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Landessynode 2011

Metropolit Augoustinos: Nicht beim ersten Blick stehen bleiben

Metropolit Augoustinos auf der Landessynode 2011 LupeMetropolit Augoustinos auf der Landessynode 2011

 

Von einer Ökumene des zweiten Blicks, einer Ökumene des genaueren Hinschauens sprach Metropolit Augoustinos in seinem Grußwort. „Dann sind wir theologisch und wahrhaftig ökumenisch.“

Niemand möge beim ersten Urteil oder Vorurteil stehen bleiben, sondern die christlichen Geschwister in Liebe und Wahrheit ins Auge fassen, eben einen zweiten Blick werfen, führte er aus. Er dankte den Synodalen, dass mit Hilfe der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) die „christlich-orthodoxe Stimme in der Ökumene zu Gehör kommt“.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 7. Juli 2011. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 4. August 2011. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de/pas / 07.07.2011



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