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Landessynode 2004

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Von theologischen Perlen der Synode

Christus schließt niemanden aus. Dieses Abendmahls-Verständnis hat die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) „nochmals geschärft“, sagte Präses Nikolaus Schneider in der Abschluss-Pressekonferenz der Landessynode 2004 zum Abensmahls-Beschluss
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Präses und Vizepräses wiedergewählt

Die Landessynode hat Präses Nikolaus Schneider und Vizepräses Petra Bosse-Huber mit großer Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt. Wiedergewählt wurden auch die Oberkirchenräte Harald Bewersdorff und Georg Immel.
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Alle Christen sind berufen!

„Was lange währt wird endlich gut,“ das werden Synodale heute gedacht haben. Sieben Jahre wurde in Ausschüssen um ein evangelisches Verständnis von Ordination und Amt gerungen. Endlich ist klar, was sie für die rheinische Kirche bedeuten, eine ganze Menge
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Darf die Kirche vom Mahl des Herrn ausschließen?

In der rheinischen Kirche darf niemand vom Abendmahl ausgeschlossen werden, das hat die Landessynode heute bekräftigt. Damit zieht die Kirche die Konsequenz aus der ersatzlosen Streichung der "Kirchenzucht-Artikel“ in der Kirchenordung im Jahr 1996
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Verzweifelte, vergebliche Suche

Manchmal purzeln die Worte durcheinander, manchmal überholen sie die Gedanken, manchmal sind sie wunderbar ironisch: eine kleine Sammlung von Worten, die auf der Landessynode 2004 für Lacher sorgten
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Synode verlangt Entschuldigung

In einem Beschluss hat die Landessynode 2004 eine Entschuldigung der Bundesregierung für den Völkermord im einstigen Südwestafrika verlangt
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Kontinuierlich rückläufige Finanzen

Zurückgehende Einnahmen bei den Kirchensteuern. Drohende Einbrüche bei den öffentlichen Zuschüssen zu gesellschaftlichen Aufgaben. Die rheinische Kirche blickt auf eine düstere finanzielle Zukunft
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Trauungen auch in „Waldkapelle“ möglich

Die Landessynode hat leichte Änderungen im „Lebensordnungsgesetz“ vorgenommen.
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Im Nebenamt, aber entlastet

Nach langer Diskussion hat die Landessynode die Hauptamtlichkeit von Superintendentinnen und Superintendenten abgelehnt.
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Geteilte Meinung beim „Geteilten Amt“

Nach langer und heißer Diskussion hat die Synode beschlossen, dass zukünftig das „Geteilte Amt“ eine feste Einrichtung in der rheinischen Kirche werden soll. Seit 1998 gibt es probeweise das „Geteilte Amt“ in 3 Gemeinden in Duisburg und im Oberbergischen
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Dritter Weg, Mitarbeitervertretungen und Friede

Nach der Vorbereitung in den Ausschüssen tagt seit dem Nachmittag das Plenum der Landessynode 2004. Erste Beschlüsse betreffen das kirchliche Arbeitsrecht, die Mitarbeitervertretungen und Friedensfragen
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Der Blick über den rheinischen Tellerrand

Bad Neuenahr bekommt durch die Landessynode jedes Jahr ein internationales Flair. Zahlreiche Gäste aus dem Ausland verfolgen die Beratung mit. Für die Synodalen lenken diese Gäste aus anderen Kirchen den Blick über den rheinischen Tellerrand hinaus
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Wissen, wo wir stehen

Predigerseminar und Mission, Umstrukturierung und Bildung: Die Nachfragen zum Präses-Bericht auf der Landessynode 2004 umfassten ein breites Themenspektrum
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Beschwingter Start der Synode

Beschwingt und fröhlich endete der Eröffnungsgottesdienst der Landessynode. Ein „Halleluja“ hatte das Bläserensemble Buccinate Deo angestimmt. So wurden die Landessynodalen in den Sitzungsmarathon geschickt
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Schmerzhafte, nötige Umstrukturierung

Als schmerzhaft, aber notwendig hat der oberste Jurist der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Christian Drägert, den Prozess der Umstrukturierung der EKiR bezeichnet
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Authentische religiöse Identität zulassen

Kopftuchstreit, NRW-Kürzungen, Gottesbezug in der EU-Verfassung: Präses Schneider nimmt in seinem Bericht zu einer Reihe "die Kirche betreffender Ereignisse" Stellung
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Anfang eines Dammbruchs?

Als erschreckend hat Präses Nikolaus Schneider bezeichnet, dass die "Sharon-Regierung" in Israel Töten ohne rechtsstaatliches Verfahren "freigibt"
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Für den Völkermord endlich entschuldigen

Die Bundesrepublik Deutschland soll sich endlich für die Verbrechen des Deutschen Reiches in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, entschuldigen. Dazu hat sie die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) aufgefordert
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"Aids verwüstet unsere Gemeinden"

Erinnerung an den antikolonialen Befreiungskrieg, Aids, Korruption: In seinem Grußwort sprach der Gast der namibischen Partnerkirche die Beschwernisse seiner Kirche an
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Mit dem großen Thema Abendmahl

Die Teilnahme am Abendmahl ist eines der großen Themen der bevorstehenden Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Als Frage ist die dazugehörende Vorlage formuliert: „Darf die Kirche vom Mahl des Herrn ausschließen?“ Die Antwort lautet: nein
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