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Notfallseelsorgende sind an der Seite von Kindern oder Erwachsenen in außergewöhnlich belastenden Fällen. Notfallseelsorgende sind an der Seite von Kindern oder Erwachsenen in außergewöhnlich belastenden Fällen.

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Notfallseelsorge

Amoklauf, Anschlag, Massenkarambolage, Motorradunfall, Zugunglück: Um Verletzte, Angehörige und Einsatzkräfte kümmern sich nach Notfällen Menschen, die für Notfallseelsorge besonders fortgebildet sind.

Für die Opfer und ihre Angehörigen ist es eine Extremsituation, für die Einsatzkräfte eine immer neue Anforderung, die nie zur Routine werden kann und darf. Auch der plötzliche Tod im häuslichen Umfeld ist für Angehörige, Freundinnen, Freunde und Bekannte oft schockierend und schwer zu verarbeiten.

Die Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger kümmern sich nach Notfällen, Unfällen, Gewalterfahrungen und Katastrophen um Betroffene und Angehörige. Sie begleiten aber auch Einsatzkräfte in ihrer Arbeit, vor allem nach einer besonderen Belastungssituation.

Die Arbeit der Notfallseelsorge geschieht im Wesentlichen durch Beziehung und Kommunikation. Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger sind da, begleiten und bieten seelsorgliche Gespräche an.

 

 

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ekir.de; Foto: Lars Bergengruen / 03.01.2018



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