Landessynode 2017
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Auf der Pressekonfernez am Donnerstag informierte Bernd Baucks, Leitender Dezernent der Abteilung Finanzen über den Haushalt 2017. Auf der Pressekonfernez am Donnerstag informierte Bernd Baucks, Leiter der Abteilung "Finanzen und Vermögen" über den Haushalt 2017.

Landessynode 2017

Haushaltsplan mit leichtem Plus

Der Finanzchef der rheinischen Kirche ist guter Dinge in Sachen Haushalt: In der Planung für das Jahr 2017 liegt ein Haushalt vor, der ausgeglichen ist oder ein leichtes Plus aufweist, erklärt Oberkirchenrat Bernd Baucks, Leiter der Abteilung „ Finanzen und Vermögen“, in einer Pressekonferenz bei der Landessynode.

Für 2017 rechnet die rheinische Kirche mit einem Kirchensteuerverteilbetrag in Höhe von 717 Millionen Euro. Der Haushaltsansatz liegt inklusive eines Risikopuffers bei 710 Millionen Euro. Die Gesamtaufwendungen zur Erfüllung der Aufgaben der Landeskirche sind 2017 mit 585 Millionen Euro veranschlagt.

Unter der Voraussetzung, dass die 710 Millionen Euro Verteilbetrag erreicht werden, ergibt dies ein positives Ergebnis von knapp 830.000 Euro, also einen kleinen Überhang. Die landeskirchliche Umlage bleibt stabil bei 10,1 Prozent der Verteilsumme.

Für die Arbeit für Flüchtlinge und Migranten sind im Haushalt der Landeskirche 1,32 Millionen Euro eingestellt. „Wir gehen davon aus, dass die Flüchtlingsarbeit eine längerfristige Aufgabe ist“, sagte Baucks. Deswegen sei der Posten jetzt regulär in den Haushalt aufgenommen worden.

Um künftige Generationen nicht unverhältnismäßig zu belasten, wird weiter ein Vietel des jährlichen Steueraufkommens in die kirchlichen Versorgungskassen gegeben. „Das Ziel einer 70-prozentigen Kapitaldeckung ist nicht in einem Jahr zu erreichen, sondern nur längerfristig“, so Baucks. Bis 2021/22 soll dies laut Planung erreicht sein. 

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ekir.de / rtm, Foto: Hans-Jürgen Vollrath / 12.01.2017



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