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Leiter der Abteilung Politik und Recht für acht Jahre im Amt bestätigt

Johann Weusmann als hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied wiedergewählt

Pressemitteilung Nr. 24/2017

Bad Neuenahr/Düsseldorf. Dr. Johann Weusmann ist von der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland als hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung im Amt bestätigt worden. Der 52-Jährige erhielt 181 der 199 abgegebenen Stimmen. Eine Gegenkandidatin bzw. einen Gegenkandidaten gab es nicht. Als hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied ist Weusmann zugleich Leiter der Abteilung 4 (Recht und Politik) im Landeskirchenamt in Düsseldorf. Die Amtszeit dauert bis 2025.

Die Landessynode hatte den Juristen Anfang Januar 2013 erstmals zum hauptamtlichen Mitglied der Kirchenleitung und Leiter der Abteilung Politik und Recht im Landeskirchenamt gewählt. Seit der Einführung am 3. März 2013 ist er Vizepräsident der Evangelischen Kirche im Rheinland und damit ihr leitender Jurist. Eine Entscheidung über das Amt des Vizepräsidenten steht am Donnerstag auf der Tagesordnung.

Johann Weusmann war von 2005 bis zum Amtsantritt in Düsseldorf Vizepräsident der Evangelisch-reformierten Kirche mit Sitz in Leer. Vorherige berufliche Tätigkeiten waren Parlamentsreferent der SPD-Bürgerschaftsfraktion in der Bremischen Bürgerschaft und Regierungsberater in Südafrika für die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ, heute Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit/GIZ). Sein Studium der Rechtswissenschaften führte ihn an die Universitäten Bielefeld, Genf und Bonn. An der Universität von Stellenbosch (Südafrika) erfolgte die Graduierung zum Master of Laws (LL.M.). Sein berufsbegleitendes Promotionsstudium absolvierte er an der Universität Hamburg, mit Dissertation im Wirtschaftsvölkerrecht.

Die auf dieser Synode gewählten Mitglieder der Kirchenleitung werden am 5. März in einem Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche in ihre Ämter eingeführt.

Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland tagt vom 7. bis 13. Januar in Bad Neuenahr. Sie ist das oberste Leitungsgremium der mit rund 2,6 Millionen Mitgliedern zweitgrößten Landeskirche in Deutschland. Die Synode hat 210 stimmberechtigte Mitglieder aus den 38 Kirchenkreisen der rheinischen Kirche, sowohl Theologinnen und Theologen als auch Nichttheologinnen und -theologen.

 

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Bad Neuenahr/Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 11.01.2017



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