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Landessynode 2011

Stichwort "Landessynode"

Die Landessynode ist das oberste Entscheidungsgremium der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).

Die Landessynode tagt in der Regel ein Mal im Jahr, eine Woche lang LupeDie Landessynode tagt in der Regel ein Mal im Jahr, eine Woche lang

Die Landessynode hat 218 stimmberechtigte Mitglieder. Die Landessynode tagt in der Regel ein Mal im Jahr, eine Woche lang. Dann trifft sie alle wesentlichen Entscheidungen, erlässt Kirchengesetze und legt den Haushalt fest. Auch die Wahl der Kirchenleitung obliegt der Landessynode.

Die Landessynode setzt sich zusammen aus Abgeordneten der 38 Kirchenkreise der EKiR, den 38 Superintendentinnen und Superintendenten, drei Theologie-Professoren, den Mitgliedern der Kirchenleitung – die übers Jahr die Geschicke der EKiR verantwortet – sowie einigen berufenen Mitgliedern. Der Begriff Synode bedeutet Kirchenversammlung. In der ersten Plenarsitzung am Sonntagabend waren exakt 214 Mitglieder der Landessynode 2011 anwesend.

Weil Glaube nicht ohne Verantwortung für die Gemeinschaft denkbar ist, hat die rheinische Kirche nicht nur starkes diakonisches Engagement - vielmehr setzt sie sich vielfältig sozial ein. Bild-LupeWeil Glaube nicht ohne Verantwortung für die Gemeinschaft denkbar ist, hat die rheinische Kirche nicht nur starkes diakonisches Engagement - vielmehr setzt sie sich vielfältig sozial ein.

Die Evangelische Kirche im Rheinland ist die zweitgrößte der 22 Landeskirchen in Deutschland. Sie hat 2,8 Millionen Mitglieder. Diese leben in 758 Kirchengemeinden. Das Kirchengebiet erstreckt sich von Emmerich bis Saarbrücken. Leitender Geistlicher der rheinischen Kirche in Präses Nikolaus Schneider, der auch als EKD-Ratsvorsitzender amtiert. 

Verkündigung der frohen Botschaft, Glaube an Gott den Vater, seinen Sohn Jesus Christus und den Heiligen Geist, Bindung an die beiden biblischen Testamente, Gottesdienst, Gebet – das sind die Grundlagen der rheinischen Landeskirche. Unter dem programmatischen Motto »Missionarisch Volkskirche sein« richtet die rheinische Kirche sich derzeit geistlich neu aus.

Die rheinische Kirche begleitet die Menschen in ihrem Leben – Taufe, Konfirmation, Trauung, Bestattung. Weil Glaube nicht ohne Verantwortung für die Gemeinschaft der Menschen denkbar ist, hat die rheinische Kirche darüber hinaus nicht nur ein starkes diakonisches Engagement. Vielmehr setzt sie sich vielfältig sozial ein, wirkt in politischen Debatten mit. Sie arbeitet mit Wort und Tat beispielsweise für Menschen ohne Arbeit und Flüchtlinge, setzt sich für ein »Wirtschaften für das Leben« ein. Intensive ökumenische Verbindungen gibt es auf allen kirchlichen Ebenen. www.ekir.de

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 7. Juli 2011. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 4. August 2011. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

07.07.2011



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