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Eberl, Pistorius und Rudolph für Bosse-Huber-Nachfolge vorgeschlagen

Drei kandidieren für das Vizepräses-Amt in der rheinischen Kirche

Pressemitteilung Nr. 18/2014

Die Landessynode hat die Wahl: Die drei hauptamtlichen theologischen Mitglieder der Kirchenleitung – Klaus Eberl, Christoph Pistorius und Barbara Rudolph – kandidieren für das Vizepräses-Amt der Evangelischen Kirche im Rheinland. Sie sind den Abgeordneten aus den 38 Kirchenkreisen als Kandidatin und Kandidaten für die Nachfolge von Petra Bosse-Huber vorgeschlagen. Die bisherige Stellvertreterin von Präses Manfred Rekowski ist seit 1. Januar 2014 Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Im Jahr 2003 war Bosse-Huber – seit 2001 hauptamtliches Mitglied der rheinischen Kirchenleitung und Leiterin der Abteilung II im Landeskirchenamt (Theologie und Diakonie) – zur Vizepräses gewählt worden.

Während die Synodalen nun also über die Besetzung dieses Amtes entscheiden müssen, ist heute noch nicht klar, ob und wann eine Nachwahl für die bisherige Position Bosse-Hubers als hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied und Abteilungsleitung stattfinden soll. Diese Frage steht dann morgen auf der Tagesordnung. Hintergrund ist, dass beantragt ist zu prüfen, ob der Zuschnitt der bislang sechs Abteilungen im Landeskirchenamt so verändert werden kann und soll, dass künftig weniger Abteilungen nötig sind.

Nachfolgend die Kurzbiografien der drei Kandidierenden für das Vizepräses-Amt (in alphabetischer Reihenfolge):

Oberkirchenrat Klaus Eberl (58) ist seit 2007 hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung und leitet die Abteilung IV (Bildung) im Landeskirchenamt. Der frühere Superintendent des Kirchenkreises Jülich und Pfarrer der Kirchengemeinde Wassenberg ist Vorsitzender der Initiative Pskow in der Evangelischen Kirche im Rheinland, die als Versöhnungsprojekt in der russischen Stadt eine beispielhafte Behinderteneinrichtung aufgebaut hat. Er ist Ehrenbürger der Stadt Pskow. Eberl ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Eberl ist seit 2005 Vizepräses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Er lebt in Wassenberg.

Oberkirchenrat Christoph Pistorius (51) ist seit März 2013 hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung und leitet die Abteilung I (Personal) im Landeskirchenamt. Nach Stationen in Saarbrücken und Hermeskeil kam Pistorius 1998 als Pfarrer nach Trier. Vom Jahr 2000 bis zu seinem Wechsel ins Landeskirchenamt im vergangenen Jahr war er Superintendent des Kirchenkreises Trier. Er ist Abgeordneter der rheinischen Kirche für die EKD-Synode. Der verheiratete Vater dreier erwachsener Töchter war in der ökumenischen Arbeit aktiv – unter anderem als stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Christlicher Kirchen (ACK) Südwest und Saarland und als Ständiger Gast im Rat Christlicher Kirchen in Luxemburg. Er lebt in Mettmann.

Oberkirchenrätin Barbara Rudolph (55) * ist seit 2009 hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung und Leiterin der Abteilung III (Ökumene) im Landeskirchenamt. Rudolph war von 1986 bis 2001 Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Meerbeck. Während dieser Zeit tat sie von 1992 bis 1993 als Pfarrerin Dienst in der United Church of Christ (UCC) in den USA. Anschließend arbeitete die Theologin als Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland, Leiterin der Ökumenischen Centrale und EKD-Referentin der ACK. Zudem war sie Mitglied des Präsidiums des 2. Ökumenischen Kirchentags in München. Sie lebt in Düsseldorf. (* ab Sonntag, 19. Januar: 56 Jahre)

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Bad Neuenahr / EKiR-Pressestelle / 18.01.2014



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