Einstieg
Landessynode 2010

Von einander lernen, ohne zu verflachen

„Wir lassen uns nicht mehr von einander trennen, uns einmal Erreichtes nicht mehr nehmen“, betonte der Bischof der Alt-Katholiken, Joachim Vobbe. In seinem Grußwort betonte er, dass er auf den Synoden, „keine Berührungsängste“ gespürt habe.

Joachim Vobbe, Bischof der Alt-Katholiken, vor den Landessynodalen LupeJoachim Vobbe, Bischof der Alt-Katholiken, vor den Landessynodalen

Keine Angst vor Berührungen sollte zum Leitbild geistlicher Ämter gehören, sagte er. „Jesu Christi hatte auch keine Berührungsängste, besonders beim Umgang mit Sündern und Kranken“, erinnerte der Bischof. Diese Kultur sollte beherzigt und gepflegt werden. Dabei gelte es, „von einander zu lernen ohne zu verflachen.“

Vobbe, der in diesem Jahr zum letztem Mal Gast der Landessynode war, verabschiedete sich von den im Stehen applaudierenden Synodalen. Er bat, seinen Nachfolger mit der gleichen menschlichen Nähe und Herzlichkeit zu empfangen, wie er sie in Bad Neuenahr immer gespürt habe.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 22. Februar 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 22. Februar 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / pas / 22.02.2010



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