Landessynode 2014
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Landessynode 2014

"In Achtung vor und in Liebe zu den Menschen"

Bei der letzten Wortmeldung der diesjährigen Landessynode trat Wolfgang Albers, Polizeipräsident in Köln, vor das Mikrofon. Er erzählte den Synodalen, wie der Glaube ihn bei seiner Arbeit unterstütze

„Mein Glaube gibt mir Orientierung“, sagte der Synodale Punkt 12 Uhr in Bad Neuenahr. Als Polizeipräsident komme er mit vielen unterschiedlichen Menschen in Kontakt. Beim Umgang mit ihnen orientiere er sich daran, wie Jesus auf die Menschen zuging: „In Achtung vor und in Liebe zu den Menschen als Ebenbild Gottes.“ Zudem gebe ihm der Glaube Halt zum Beispiel im Umgang mit menschlichem Leid, mit Verbrechen und gerade bei Fragen nach dem Warum. In seiner Wortmeldung erklärte Albers zudem, was Kirche für ihn bedeute: Gemeinschaft und die Möglichkeit, den Glauben zu leben. Den Glauben ohne Kirche zu leben, sei für ihn hingegen wie alleine tanzen. „Es geht, aber es ist unvollständig.“

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 21. Januar 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 21. Januar 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / sbe / 21.01.2014



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