Landessynode 2017
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Philipp Leibner bei seiner Wortmeldung vor der Landessynode 2017. Philipp Leibner bei seiner Wortmeldung vor der Landessynode 2017

Landessynode 2017

Denkanstoß über Kernpunkte des Glaubens

Das Reformationsjubiläum ist für Philipp Leibner Denkanstoß und Einladung, sich über seinen Glauben, seine persönlichen Werte und Ziele zu vergewissern. Das erklärte der Maschinenbaustudent aus Aachen in seiner Wortmeldung vor der Landessynode 2017.

„Woran genau glaube ich eigentlich und warum tue ich das? Und welche Auswirkungen hat dies auf mein tägliches Leben?“ - diese Fragen stellten sich ihm angesichts des Jubiläums. Leibner zog eine Parallele zum europäischen Jugendtreffen von Taizé, an dem er über den Jahreswechsel in Riga teilgenommen hatte.

Vier Tage lang hätten dort 15.000 Jugendliche – obwohl aus verschiedensten Kirchen und Konfessionen – gemeinsam gebetet, gesungen und diskutiert. Denn im Zentrum habe gestanden „was auch für uns Protestanten so wichtig, ist, nämlich die Hauptsache des Glaubens“, so Leibner.

Die habe Martin Luther benannt: Jesus Christus, Gnade, Glaube und die Bibel. Er wünsche sich, „dass die tiefgehende Inspiration, welche von der Reformation ausging, uns in diesem Jahr vielerlei Anregung gibt, sagte Leibner. 

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ekir.de / uks, Foto: Hans-Jürgen Vollrath / 12.01.2017



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