Landessynode 2014
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Landessynode 2014

„Krafttankstelle für den Alltag"

Mit einem Gong wurde die dritte Wortmeldung auf der Landessynode eingeläutet. Mirco Leibig, Fachkaufmann aus Erftstadt bei Köln, erzählte den Synodalen, was Kirche für ihn bedeutet.

Mirco Leibig Mirco Leibig

Kirche, das ist für den Presbyter und Vertreter der jungen Generation auf der Landessynode eine „Krafttankstelle für den beruflichen Alltag“. Er schätze an ihr besonders die vielfältigen Begegnungen und die Werte, die sie vermittele. „Bei uns darf der Mensch Mensch sein, mit all seinen Problemen, Marotten und Fehlern, ohne sich dabei einem Ideal oder Muster stellen zu müssen“, erklärte Leibig bei seiner Wortmeldung Punkt 18 Uhr gegenüber den Landessynodalen. Dieses Umfeld sei es auch, das ihn selbst zu seinem Ehrenamt in seiner Kirchengemeinde in Erftstadt-Lechenich ansporne. Seine Erfahrungen möchte der junge Mann auch anderen weitergeben: „Also setze ich mich in Bewegung, damit unsere Kirche in den nächsten Jahren noch für viele Menschen zur Krafttankstelle werden kann.“

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 20. Januar 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 21. Januar 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / seb / 20.01.2014



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