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Zivildienst und Freiwilliger Friedensdienst

Beratung und Begleitung für Kriegsdienstverweigerer, Unterstützung im Zivil- und Friedensdienst: wie die Zivil- und Friedensdienstseelsorge hilft.

Zum Beispiel das Projekt Helping Hands in London: Auch hier engagieren sich Freiwillige. LupeZum Beispiel das Projekt Helping Hands in London: Auch hier engagieren sich Freiwillige.

Viele Christen verweigern aus Gewissensgründen den Kriegsdienst. Die evangelische Kirche bietet diesen jungen Männern Beratung und Begleitung an. Anerkannte Kriegsdienstverweigerer leisten ihren Zivildienst in vom Staat anerkannten "Einsatzstellen". Auch in Kirche und Diakonie arbeiten zahlreiche Zivildienstleistende mit.

Deshalb organisiert die Diakonie Einführungslehrgänge. Kirchliche Zivildienstbeauftragte und die Zivildienstseelsorge beraten und begleiten die Zivildienstleistenden in den Gemeinden und Kirchenkreisen vor Ort.

Die "Arbeitsstelle für Kriegsdienstverweigerung, Zivildienst, Freiwillige Friedensdienste" der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) koordiniert diese Dienste. Sie bietet Seminare, Rüstzeiten und Begegnungsreisen an, wie zum Beispiel nach Prag oder Minsk. Auch der Freiwillige Friedensdienst im Ausland wird durch die Arbeitsstelle angeboten und pädagogisch begleitet.

 

 

ekir.de / 23.11.2010



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