Einstieg
Landessynode 2010

Zukünftig weitere Kooperationen der Kirchen

Als „Geschwisterpaar der besonderen Art“ bezeichnete Dr. Arne Kupke, Oberkirchenrat der Evangelischen Kirche von Westfalen, die Verbindung zwischen der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).

Geschwisterpaar der besonderen Art: der westfälische Oberkirchenrat Dr. Arne Kupke über die rheinische und die westfälische Kirche. LupeGeschwisterpaar der besonderen Art: der westfälische Oberkirchenrat Dr. Arne Kupke über die rheinische und die westfälische Kirche.

In seinem Grußwort vor der Synode kam er auf die vielen Bereiche zu sprechen, in  denen die beiden Landeskirchen schon lange kooperieren und verwies auf zukünftige Projekte. Natürlich gebe es auch manchmal Streit unter den Schwestern, aber wie es sich für Schwestern gehöre, „lernen wir auch von einander“, erklärte er und nannte das Neue Kirchliche Finanzwesen (NKF), über das die rheinische Landessynode noch abstimmen wird.

Zukünftig werde es zu einer Konzentration bestimmter Aufgaben auch auf Ebene der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) kommen. „Dann sitzen alle Landeskirchen in einem Boot“ und werden ihre Stimme „kraftvoll“ erklingen lassen, führte er aus.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 22. Februar 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 22. Februar 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / pas / 22.02.2010



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