Über 200 stimmten ein in die musikalische Begegnung auf dem Kirchenhügel

Musizieren in Workshops mit qualifizierten Dozent*innen, neue Harmonien ausprobieren und die eigenen Fähigkeiten ausbauen, das konnten Chorsänger*innen, Blechbläser*innen und Flötenspieler*innen beim ökumenischen Kirchenmusikfest auf dem Mülheimer Kirchenhügel. Gemeinsame Veranstalter waren die evangelische und katholische Kirche in Mülheim und Oberhausen.

Über 200 Sänger*innen und Instrumentalistinnen aus den beiden Nachbarstädten waren gekommen. „Ein toller Erfolg und ein musikalisch bereichernder Tag“, bilanziert Kreiskantor Sven Schneider aus dem Organisationsteam, und freut sich auf eine Wiederholung des Formats. „Darauf können wir aufbauen.“ Mit namhaften Dozent*innen hatten die Teilnehmenden in fünf Workshops für Chöre und Bläser*innen verschiedene Kompositionen erarbeitet und präsentierten Auszüge daraus bei einem klangvollen ökumenischem Abendgebet und anschließender öffentlicher Soirée in der Kirche St. Mariae Geburt. Rund 400 Musikfreund*innen genossen das Abschlusskonzert.

Für 2028 ist eine Neuauflage der Veranstaltung angedacht.

Als Dozent*innen waren dabei:

  • Chor klassisch: Prof. Denis Hansel-Dinar, Professor für Chorleitung der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf
  • Chor populär: Christoph Weßkamp, Essen
  • Kinderchor: Patrick Jaskolka-Hampe, Aalto Theater Essen
  • Blechbläser: Darius Finkbeiner, Soloposaunist der Bielefelder Philharmoniker
  • Blockflöten: Elisabeth Schwanda, Dozentin der Hochschule für Kirchenmusik in Herford, Leiterin des Ensembles Seraphim-Consort
  • 06.02.2026
  • Annika Lante
  • Red