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für den 23.01.2020

Du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.

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Aus dem Presbyterium

Foto: Kurt Schaaf Foto: Kurt Schaaf

Zu Beginn des neuen Jahres möchte ich mit einer Bitte an Sie herantreten. Es geht darum, eine Beteiligung der Gemeinde an unseren Gottesdiensten aufrecht zu erhalten, nämlich die Lesung der Epistel und der Abkündigungen.
Bisher wird dies in der Regel von Presbyterinnen und Presbytern gemacht. Eigentlich war bei der Einführung aber wirklich an Sie alle gedacht. Es wäre schön, wenn sich ein kleiner Lesekreis finden könnte. Deshalb der folgende Aufruf der Vorsitzenden unseres Gottesdienstausschusses, Johanna Vietz:

Liebe Gemeindemitglieder, es gibt viele Möglichkeiten, sich ehrenamtlich in unserer Gemeinde zu engagieren.
Viele von Ihnen sind schon seit vielen Jahren dabei und unterstützen die Pfarrer und Presbyter durch ihre Mithilfe. Wir möchten dies im neuen Jahr noch erweitern und dazu möchten wir ein Team zusammenstellen, das regelmäßig die sonntägigen Gottesdienstbegleitungen vor- und nachbereitet.
Was genau da zu tun ist? Schauen Sie beim nächsten Gottesdienstbesuch einfach mal zu oder fragen die Presbyter vor Ort. Wenn Sie Interesse an diesen Aufgaben haben, freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung.


Was war noch wichtig in den letzten Wochen? Die Läuteordnung: Sie ist die Grundlage für jedes Läuten der evangelischen Kirchen.
Nachdem die Matthiaskirche und die Pauluskirche aufgegeben werden mussten, werden nur noch die Glocken der Petruskirche geläutet. Dies musste in der Läuteordnung nachvollzogen werden.


Sie beschreibt nun nur noch das unveränderte Läuten an der Petruskirche: Jeweils 90 Sekunden morgens um 7 Uhr, mittags um 12 Uhr und abends um 18 Uhr. Dazu an Sonn- und Feiertagen zu den üblichen Zeiten vor den Gottesdiensten. Das Presbyterium hat im Dezember den Haushalt für das Jahr 2020 beschlossen. Inzwischen gehört Unterrath zu den Gemeinden mit einem ausgeglichenen Haushalt. Das ist in Düsseldorf durchaus nicht mehr selbstverständlich. Viele Gemeinden müssen auf Rücklagen zurückgreifen, solange es geht. Die Zahl der Gemeinden ist inzwischen von 23 auf 18 gesunken.

Das Presbyterium dankt seiner „Finanzministerin“ Ulrike Davidovic für ihr hartnäckiges Hinterfragen und erfolgreiches Wirtschaften.

Unser „Bauminister“ Michael Wunderlich hat gottseidank die Übersicht behalten. Anders, als zu Beginn der Arbeiten, wuseln jetzt ziemlich viele unterschiedliche Firmen in den drei Gebäuden an verschiedenen Gewerken. Doch langsam kommt das Ende in Sicht. Wir hoffen, dass in den nächsten Wochen der Saal und das Gemeindehaus fertig werden. Der Betrieb am Diezelweg wird dann eingestellt.

Zur Konfirmation im Mai soll der Gottesdienst wieder in der Petruskirche möglich sein.

Mitglieder des neuen Presbyteriums: Da sich nur 10 Menschen aus der Gemeinde für diese Aufgabe gefunden haben, sind sie ohne Wahl durch den Kreissynodalvorstand bestätigt worden.


Ich grüße Sie herzlich.
Kurt Schaaf
Vorsitzender des Presbyteriums

 

18.03.2019



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