Losung für den 14.10.2019

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So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Römer 8,1

Gemeindebrief September - November 2019

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Segeltour im Ijselmeer

Gemeinsam mit 16 Jugendlichen und 3 Betreuern verbrachten wir die sechste Ferienwoche auf dem Segelschiff „Wending“, dass uns von Montag bis Freitag über das Ijselmeer beförderte.

Zunächst ging es aber nach Stavoren, dem Heimathafen der „Wending“. Dort luden wir unser Gepäck aufs Schiff, um anschließend auch direkt die Zweier- und Viererkajüten einzuteilen, den Koch- und Spüldienst zu planen und die Skipper Jodie und Craig zu empfangen.

Das gemeinsame Motto des Segeltörns lautete „Die Gruppe und ich“. Im Team arbeiten, Rücksicht aufeinander nehmen und die Stärken jedes Einzelnen fördern waren die Aufgaben dieser Woche. Die erste Prüfung begann schon kurz darauf. Gemeinsam mussten die Segel gesetzt werden, sodass der erste Hafen in Enkhuizen angefahren werden konnte. Dort verbrachten wir dann auch die ersten beiden Nächte, sodass alle Teilnehmer Zeit hatten, Enkhuizen zu entdecken, schwimmen zu gehen, ein Eis zu essen oder auch Jugendliche anderer Segelfahrten kennenzulernen.

Das Ziel am Mittwoch war die Stadt Hoorn. Nur einer fehlte auf der Fahrt: Der Wind. Bei gerade einmal 1,5 km/h erlebten wir eine lange Überfahrt, wobei wir jedoch genug Zeit hatten, eine gemeinsame Flagge zu malen und sich auf dem Deck zu sonnen. Angekommen in Hoorn hatten alle erneut Zeit, um die große Stadt zu erkunden, zu angeln oder Brettspiele zu spielen.

Die letzte Ortschaft, die am Donnerstag angesegelt wurde, hieß Medemblik. Unterwegs wurden wir sowohl von strahlenden Sonnenschein, als auch von Wind begleitet, sodass die Gischt uns ins Gesicht spritzte. Heute erhielt die Gruppe die Aufgabe, sich gemeinsam malerisch als Auto darzustellen und festzuhalten, was notwendig ist, um als Team zu funktionieren. Dabei entwickelten sich tolle Ideen, wie bspw. eine Autoantenne, die für eine gute Kommunikation steht, einen starken Motor, der für ein belastbares Team steht oder auch die Autoreifen, die für den gemeinsam Weg als Gruppe stehen. Angekommen am Zielort gingen wir alle zunächst ein Eis essen. Anschließend hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Freizeit wieder selbstständig in der Ortschaft zu organisieren. An Bord der „Wending“ konnten Interessierte den Skippern Jodie und Craig dabei helfen, das Großsegel zu wechseln und sich so weitere nautische Kenntnisse anzueignen.

Am Freitag mussten dann schon früh die Segel gesetzt werden, um den Heimathafen in Stavoren anzupeilen. Als „Überraschung“ diente vor allem der Wind, der mit Windstärke 5-6 einen großen Beitrag dazu hatte, dass die Wellen sehr hochschlugen. Das sorgte dafür, dass alle eine neue Erfahrung sammeln durften, da sie gut durchgeschaukelt wurden. Hier war Teamarbeit umso mehr gefragt, da das Segel einfahren, verknoten und anlegen deutlich schwerer wurde. Nach diesem letzten Kraftakt erwartete uns die Heimfahrt Richtung Geilenkirchen und ins Wochenende.

 

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29.12.2016



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