Tipps und Termine

100 Jahre Frauenwahlrecht in der Kirche

Ein 40-seitiger Atlas informiert über die Entwicklung des Frauenwahlrechtes in den Evangelischen Landeskirchen. Das aktive und passive Wahlrecht für Frauen in der EKiR wurde im November 1919 von der Synode mit 90 : 34 Stimmen beschlossen.


Leiten im Presbyterium

Der Text „Leiten im Presbyterium“ aus dem Gemeinsamen Pastoralkolleg bietet auf 23 Seiten komprimierte Hinweise, die Arbeit in Presbyterien so zu gestalten, dass sie Freude macht und gute Ergebnisse hervorbringt.
 

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Service

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Geschlechtergerechte Sprache

 "Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt." schrieb der Philosoph Ludwig Wittgenstein schon 1922. 

Im Sprachgebrauch männliche und weibliche Bezeichnungen zu verwenden, weitet die Grenzen. Wenn Frauen und Männer sprachlich nicht vorkommen, werden sie auch nicht mitgedacht und sind auch nicht automatisch „mit gemeint“.

Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland hat bereits 1995 Leitlinien zur Abfassung von Gesetzen, Verordnungen und Formularen erlassen.

Auch das Gleichstellungsgesetz fordert in §3: "Kirchengesetze und andere Rechtsvorschriften sollen sprachlich der Gleichstellung von Frauen und Männern Rechnung tragen. Im Schriftverkehr ist auf die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern zu achten. Sofern geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen nicht gefunden werden können, sind die weibliche und die männliche Sprachform zu verwenden."

Praktische Hinweise und Beispiele, wie diese Vorgaben umgesetzt werden können, finden Sie in folgenden Flyern:

"Sie ist unser bester Mann", herausgegeben von der EKD,
"Geschlechtergerechte Sprache", Empfehlungen der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Köln
"Gendersprache - Tipps für die Öffentlichkeitsarbeit", IG Metall

 

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26.01.2017



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