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Landessynode 2013 in Bad Neuenahr

Einige Vorstandsmitglieder des Verbandes Evangelischer Gehörloser im Bereich der Evangelischen Kirchen im Rheinland e.V. haben am 07.01.2013 die Landessynode besucht.

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Die Teilnehmer sind Andrea Soremba, Rainer Marmann, Mechtild Frank, Peter Engel, Ralf Maier und Volker Emler. Den Informationsstand vor dem Versammlungssaal haben Pfarrer Ronald Ilenborg, Detlef Kogge und Josef Groß gemacht Die Landessynode ist das Parlament der Ev. Kirche im Rheinland. Einmal im Jahr im Januar treffen sich die gewählten Vertreter (Pfarrerinnen und Pfarrer, Presbyterinnen - Vertreter der Gemeinden) in Bad Neuenahr um die Fragen und Probleme der Kirche zu entscheiden. In diesem Jahr wurde auch der neue Präses der Ev. Kirche im Rheinland gewählt. Als Nachfolger von Nikolaus Schneider wurde Manfred Rekowski gewählt.

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Die Grußworte mehrerer kirchlicher und politischer Vertreter waren interessant: Annettte Kurschus, Präses der Ev. Kirche von Westfalen, Bischof Bartholomäus von der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland, Sylvia Löhrmann, stellvertretende Ministerpräsidentin von NRW,  Prof.Dr. Alexander Lorz, Staatssekretär im hessischen Kultusministerium und Andreas Storm, Minister für Sozialses, Gesundheit und Familie im Saarland.Dann sprach der Präses Schneider. Sein Bericht war überschrieben von der Jahreslosung: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ (Hebräer 13,14). In seinem letzten Präsesbericht griff Schneider, der am 3. März aus seinem Amt verabschiedet wird, zahlreiche Themen auf, die aus seiner Sicht im abgelaufenen Jahr wichtig für die Kirche waren. Dazu gehören u.a. die Religionsfreiheit, die Ökumene und der interreligiöse Dialog, des Weiteren wirtschaftsethische Fragen, die Situation der Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen und die Lage in Israel und Palästina.

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Die Gebärdendolmetscher Frau Wink und Herr Reichelt übersetzten alles. Wir haben dadurch den Inhalt der Grußworte und des Präsesberichtes gut verstanden. Nach dem Mittagessen haben wir noch zwei Stunden am Infostand mitgemacht. Dann fuhren wir nach Hause. Es war ein sehr interessanter Tag.

Volker Emler / Rainer Marmann

 

26.01.2013



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