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Worüber wir gerade nachdenken …

Gemeinschaft

Wir denken seit dem vergangenen Jahr neu über „Gemeinschaft“ nach. das Thema ist ja kein sonderlich Neues oder gar Originelles für die Kirche. Aber wir meinen, dass es wieder neu dran ist.

Wie kann Gemeindeentwicklung regenerativ gelingen?

Wir haben in den letzten Jahren zahllose Umstrukturierungsprozesse durchgeführt und dies wird auch noch mind. 10 Jahre andauern. Wir wissen, dass es geht und auch, dass es sich lohnt, aber schaffen wir das auch auf Dauer

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Über uns

Das Evangelium gehört zu den Menschen. Dafür ist die Kirche da. Ihre Mission ist unser Auftrag. Wir tun das, indem wir Gemeinden, kirchliche Orte und Projekte fördern, Glauben heute lebendig zu kommunizieren, so dass er für Menschen zugänglich wird.

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Kalender

Bis hierhin und nicht weiter ? oder doch!? Grenzen setzen im Besuchsdienst
Besuchsdienst-Tagung, Südrhein

Simmern / Hunsrück: Paul-Schneider-Haus
"Durch Krisen reifen". Mit Elia auf dem Weg Stufen des Lebens : Kursleiter*innen-Tagung
Neunkirchen-Seelscheid: Ev. Kirchengemeinde Seelscheid

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Losung für den 17.11.2018

Die Tage deiner Trauer werden ein Ende haben. Jesaja 60,20

Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen. Offenbarung 7,17

Service

widerstandgebet widerstandgebet

Aktuelles

widerstandsgebet

Am 8. November 2018 verbinden sich christliche Gemeinden und Kirchen zu einem gemeinsamen Gebet. Es ist der Abend vor dem 9. November. Ein denkwürdiger Tag in der deutschen Geschichte.

1918 – Ausrufung der Republik, 1938 – Reichspogromnacht, 1989 – Fall der Mauer.
Und was wird 2018 sein?

Der 9. November erinnert an das Wüten der Übel von Krieg, Rassismus, Antisemitismus und Teilung in der deutschen Geschichte. Er steht für Menschlichkeit, Demokratie und Verständigung.

Heute müssen wir darum wieder streiten. Die Menschlichkeit ertrinkt im Mittelmeer. Weitgehend unbeachtet. Demokratische Freiheitsrechte werden infrage gestellt. In aller Öffentlichkeit. Hass und Hetze vergiften das Gespräch. Wir sind sprachlos.

Wie können wir damit umgehen? Wir können dazu nicht schweigen. Wir wollen nicht noch lauter schreien. Wir dürfen nicht verächtlich antworten. Wir widerstehen aus der Kraft des Gebetes.

Was klein wirkt, kann Großes bewirken. Nichts ist lauter als die große Stille vieler schweigender Menschen, die aus demselben Grund beten. Wir vertrauen der Kraft des Gebetes und der betenden Stille. Im Reden mit Gott und im Hören auf Gott lassen wir Gottes Kraft laut werden.

In lauten Zeiten soll es ein stilles Gebet sein. Still aber voller Kraft: lauter*schweigen.stille*kraft.

  • Wir bringen vor Gott, was uns bewegt. Unsere Hilflosigkeit findet Worte im „Herr erbarme Dich“.
  • Wir lassen uns segnen und schöpfen Kraft für unseren Alltag.
  • Wir loben Gott, weil sich nur vor Jesus Christus alle Knie beugen sollen. Im Himmel. Auf Erden. Und unter der Erde (Phil 2). Darin liegt unsere Würde.

Am Vorabend zum 9. November 2018 laden wir Gemeinden zum Widerstandsgebet ein, ihre Kirchen am Donnerstag, den 8. November, von 18 bis 19 Uhr zu öffnen, um zum gemeinsamen Gebet für Menschlichkeit, Demokratie und Verständigung zusammen zu kommen.

Symbolischer Zentralort des Widerstandsgebets ist die Gemarker Kirche. Da, wo am 31. Mai 1934 die Barmer Theologische Erklärung verabschiedet wurde.

Vernetzung über twitter, instagramm, facebook #widerstandsgebet.

Einladungskarten zum #widerstandsgebet können kostenfrei über tanja.hoffmann@ekir.de bestellt werden.

Gestaltungsvorschläge

für den Gottesdienst und ein Teilnehmerheft stehen hier zum Download bereit:

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25.10.2018



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