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Über das Haus der Stille

Das Haus der Stille ist das Einkehr- und Meditationszentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland.

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Kalender

Auf dem Weg zu größerer Lebendigkeit
20032

Rengsdorf: Haus der Stille
Kraft schöpfen in Gottes Schöpfung
20432

Rengsdorf: Haus der Stille

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Losung für den 04.08.2020

Ich will den HERRN loben in den Versammlungen. Psalm 26,12

Wie ist es nun, Brüder und Schwestern? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeder einen Psalm, er hat eine Lehre, er hat eine Offenbarung, er hat eine Zungenrede, er hat eine Auslegung. Lasst es alles geschehen zur Erbauung! 1.Korinther 14,26

Service

Advent

Haus der Stille

Geistlicher Impuls von Ulrike Stürmlinger

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit...

…  es kommt der Herr der Herrlichkeit …

 

Haben Sie dieses Lied im Ohr? … mit ihm beginnt die Adventszeit!
Vielleicht mögen Sie es summen und auf sich wirken lassen.

Wenn ich es in mir erklinge lasse und dabei die Augen schließe,
wird mir feierlich zumute.
Der Klang des Liedes bringt in mir etwas in Bewegung und verändert die Stimmung.

 

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit ….

Wir sind eingeladen, herauszutreten, Tür und Tor zu öffnen,
die Burgen zu verlassen und vor die Mauern zu treten.
Wir sind eingeladen, uns selbst zu öffnen,
unsere Herzen und Hände, Häuser und Gedanken zu öffnen
und erwartungsfroh zu werden. 

Die dunkle Jahreszeit macht uns bedürftig.
Wir haben stärker als sonst mit unseren Grenzen zu tun.
Unfriede, Trauer, Vermissen, Leere und Vergeblichkeit.
Auf sehr verschiedene Weise zeigen sich unsere Grenzen
und lassen uns erleben, wie wenig wir in der Lage sind,
unsere eigenen Nöte und die Nöte unserer Zeit zu lösen.

 

… es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich,
ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt…

Da kommt etwas in Bewegung.
Ein Glanz aus der Ewigkeit.
Eine Kraft, an die keine Macht der Welt heranreicht.
Ein Mensch, mit dem das Leben neu beginnt.
Ein Heiland, der Heil und Leben mit sich bringt,
der uns zurückführt,
von den Grenzen, an denen wir uns zerstreuen
in die Mitte und den Ursprung unseres Seins.
 

… derhalben jauchzt, mit Freuden singt:  
Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich von Rat.

Wie konnte ich das vergessen? … denke ich beim Summen des Liedes.
Wie konnte ich meinen Schöpfer vergessen, der durch mich ins Leben tritt,
der in mir geboren werden will und in dessen reichem Rat ich gehalten bin.
Wie konnten wir die Freude vergessen, die uns zum Jauchzen und Jubeln bringt.

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten, erwartungsfrohen Advent.

 

 

Pfarrerin Ulrike Stürmlinger, Straelen-Wachtendonk

 

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