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für den 05.04.2020

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Gedanken zum Predigttext

Hier finden Sie - aus aktuellem Anlass - Gedanken zum Predigttext des jeweiligen Sonntags. Für den 5. April 2020 von Pfarrer Christoph Tebbe, Skriba des Kirchenkreises Krefeld-Viersen. 

Gedanken zum Predigttext für Sonntag, den 5. April 2020

Die Salbung in Betanien (Markus 14)
3 Und als er in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen und saß zu Tisch, da kam eine Frau, die hatte ein Glas mit unverfälschtem und kostbarem Nardenöl, und sie zerbrach das Glas und goss es auf sein Haupt. 4 Da wurden einige unwillig und sprachen untereinander: Was soll diese Vergeudung des Salböls? 5 Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an.6 Jesus aber sprach: Lasst sie in Frieden! Was betrübt ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. 7 Denn ihr habt allezeit Arme bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt ihr nicht allezeit. 8 Sie hat getan, was sie konnte; sie hat meinen Leib im Voraus gesalbt für mein Begräbnis. 9 Wahrlich, ich sage euch: Wo das Evangelium gepredigt wird in aller Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie jetzt getan hat.

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Palmsonntag“, ich habe die Menschenmenge vor Jerusalem vor Augen: begeistert, laut, drängelnd. Und eben mit grünen Zweigen und Kleidungsstücken hantierend.

1. Da ist auf der Straße richtig was los um Jesus. Viele kriegen das mit, näher dran oder weiter weg. Aufsehen erregend. – Ganz anders das Geschehen in Betanien, zu Hause bei einem Simon, der mal aussätzig war. In privater Atmosphäre. Eine Frau kommt unbemerkt hinein. Steht mit einem Mal neben Jesus. Ein Fläschchen hält sie in der Hand. Reckt die Hand über seinen Kopf. Natürlich sehen die beiden sich an. Geradezu intim wirkt das. Und das schimmernde Öl träufelt auf die Haare. Mürrische Kommentare poltern störend dazwischen. „Was soll das … man hätte …“

Palmsonntag auf der Straße. Ausgelassen, Stimmengetümmel, Aufsehen erregend. – Zuhause in Bethanien aber sind alle still, als die Frau dasteht. Das Öl gluckert aus dem Alabaster-Fläschchen. Ein Duft veredelt den kostbaren Moment.

Beides Ereignisse, die tiefen Eindruck hinterlassen. Bilder, Stimmung, Gerüche, Empfindungen. An beide Geschehen werden sie sich erinnern, wenn sie Jesus, kurze Zeit später, hingerichtet sehen.

2. Der Einzug Jesu in Jerusalem und die Salbung zu Hause bei Simon dem Aussätzigen – beide Erlebnisse werden theologisch erzählt und ausgewertet. „Tochter Zion, dein König kommt!“ bzw. „Jesus sprach: Sie hat meinen Leib zu meinem Begräbnis gesalbt.“

Aufsehen erregend - oder privat und leise? Wie ist Ihr Palmsonntagserleben? Aufgeregt durch das, was die Menge, die Gesellschaft jetzt so sehr umtreibt, bedrängt – oder mehr oder weniger still bewegt durch besonderes Erleben zu Hause?
Und wie sehen wir auf die bewegenden Erlebnisse dieser Tage? Können wir Gott dahinein denken? Was hieße denn sonst: religiös zu sein?

3. „… für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen …“ Auch bei uns jetzt geht es um die Ökonomie. Nicht um den Wert von duftendem Öl. Sondern um den Einbruch der Wirtschaft, der Börse, des Arbeitsmarktes. Was wird da noch draus werden?
Diese namenlose Frau stellt hier die Würde und den Wert des einzelnen Menschen ins Scheinwerferlicht. Siehe, dieser Mensch. Nicht mit dem Wert des kostbaren Fläschchens und seines edlen Inhaltes aufzuwiegen oder zu verrechnen.
Vielleicht entdecken wir jetzt gerade, wer oder was im Leben uns ein Vermögen wert ist. Alles, was wir besitzen und vorweisen können, hintan – und wir nehmen unser Alabastergefäß und beträufeln mit dem wertvollsten Öl, woran unser Herz nämlich wirklich hängt.

4. Palmsonntag handelt von der Wertschätzung. Ob in der Masse oder zu Hause bei Simon am Esstisch. Der einzelne, der von der Masse hochgejubelt wird, wird später der Masse zum Gefallen hingerichtet. Die Stimmung der Masse zeigt nicht unbedingt den richtigen Weg. Der einzelne wird dann halt geopfert. Um ihn ging es wohl gar nicht. – Die Geste der Frau meint Jesus. Es geht ihr um ihn. Er ist ihr wertvoll, Salbung ist in Israel Königskrönung. Weil Jesus ihr wertvoll ist, wird sie ihn nicht opfern. Vielmehr traue ich ihr zu, dass sie auch noch mit den Frauen unter dem Kreuz zu ihm steht.
Dass er ihr wertvoll ist – demonstriert seine Würde. In der Wertschätzung, die Menschen einander erweisen, kommt die Würde des einzelnen zu ihrem Recht. Wo ich „salbe“, wo ich wertschätze und respektiere, wo ich achte und liebe – bin ich auf dem richtigen Weg.

5. Jesus wird zum Gesalbten (= Messias, = Christus) erklärt. Diese namenlose Frau setzt das in Szene. Jesus sagt aber: sie hat meinen Leib im Voraus gesalbt zu meinem Begräbnis. Jesus ist nur richtig erkannt, wenn man ihn auch auf dem Weg durch das Leiden und in den Tod sieht. Durch diesen Weg wird die Salbung nicht in Frage gestellt, sondern gerade auf diesem Weg ist er der Christus. Auf dem Weg der Liebe Gottes. Wie schon zu Lebzeiten, so bleibt er dabei, bis zum Tod am Kreuz.
Was die namenlose Frau demonstriert, das bestätigt der namenlose römische Hauptmann am Kreuz: dieser ist Gottes Sohn. Also nirgends anders wird Gottes Liebe so offenbar. Und in den biblischen Zeugnissen wird es heißen: „Für uns“.

Pfarrer Christoph Tebbe, Skriba des Ev. Kirchenkreises Krefeld-Viersen

 

Gedanken zum Predigttext für Sonntag, den 29. März 2020

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebräer 13,14
 

„Ich wohne jetzt schon 60 Jahre hier in der Stadt, 40 Jahre davon im selben Haus. Ich kenne hier jeden Stock und jeden Stein“, erzählte mir neulich eine ältere Dame beim Hausbesuch. „Und ich sag Ihnen gleich, wenn’s irgendwie gehen kann, dann möchte ich hier auch bis zum Schluss bleiben“, fuhr sie fort. Diese Haltung teilt sie wohl mit vielen Menschen, zumindest in unseren Breitengraden. Sie schaffen sich ihren Lebensraum. Sie pflegen ihre Kontakte. Sie gestalten sich ihr Zuhause. Wenn möglich, wird noch altersgerecht umgebaut. „Hier möchte ich bleiben bis zum Schluss.“

Ja, ich weiß, es gibt auch Menschen, deren Leben nicht so ortsverbunden verläuft. Menschen, die ständig beruflich unterwegs sind. Ein Freund von mir fliegt seit mehr als zehn Jahren am Montagmorgen nach Rumänien und kommt Freitagabend wieder zurück. Viele Paare und Familien führen eine Fernbeziehung, sehen sich nur am Wochenende oder zu anderen rhythmisierten Zeiten. Wissenschaftler bezeichnen uns daher als „Nomaden des 21. Jahrhunderts“.

Allerdings – wir haben eines gemeinsam: Die Sehnsucht nach einem Zuhause. Die Sehnsucht nach einem Ort, an dem wir geborgen, aufgehoben und geliebt sind.

 

Der Predigttext für den heutigen Sonntag geht recht unsensibel mit diesen unseren Wünschen um. „Wir haben hier keine bleibende Stadt…“ Was für ein herausforderndes Wort.

Unsere aktuelle Situation, bestimmt durch das weltweit grassierende Corona-Virus, hält uns diese Erkenntnis sehr nüchtern vor Augen. „Wir haben hier keine bleibende Stadt…“

Unsere Art zu leben, wurde ausgebremst. Nichts scheint mehr sicher zu sein: weder der eigene Arbeitsplatz noch der geplante Urlaub. Die vorbereiteten Feste wie Taufe, Konfirmation und Ostern sind verschoben oder abgesagt. Wir merken es deutlich: Unser Leben ist in Gefahr. Unser eigenes und das unserer Liebsten.  

 

Am Donnerstagabend fragte im WDR ein 9-jähriges Kind mit einer Atemmaske vor dem Gesicht unseren Ministerpräsidenten Herrn Laschet, wann es denn endlich wieder zur Schule gehen dürfe. Herr Laschet sagte lächelnd: „Das hätte ich als Kind sicher nie gefragt.“

All dies zeigt uns: Unsere Perspektiven sind „ver-rückt“ worden.

 

Erstaunlich! Unser Wort aus dem Hebräerbrief thematisiert ebenfalls eine „ver-rückte“ Perspektive. Es richtet unseren Blick nach vorne. „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Das ist ein Versprechen Gottes. Keine Vertröstung. Hier wird von unserer jetzigen Welt gesprochen. Nicht von einer anderen. Gott gibt uns ein Versprechen, das in unserem irdischen Leben niemals voll eingelöst wird – jedoch hineinleuchtet in unsere Zeit. Strahlen der zukünftigen Welt durchdringen bereits jetzt unser begrenztes, sterbliches Leben und verändern es.

 

Dieses Leben „suchen wir“. Beim Suchen sind wir in Bewegung. Beim Suchen sind wir aktiv. Vielleicht fragen Sie sich: „Wo soll ich denn suchen?“ Öffnen Sie Ihre Bibel. Lassen wir uns gemeinsam von Gottes Wort leiten. Lassen wir uns von Jesus selbst leiten. Wir lesen, dass er keine bleibende Stadt hatte. Bereits zur Geburt abgeschoben in einen stinkenden Stall. Ver-rückt. Denn gerade dorthin kommen sie alle: zuerst die Ärmsten und Außenseiter, die Hirten. Danach erst die Mächtigen und Angesehenen, die wir Könige verehrten Sterndeuter. Dort finden sie den, der in unserer Welt keine bleibende Stadt hat und gerade dadurch zum Boten der zukünftigen Stadt wird. Wer sich an Jesus hält, hat die zukünftige Stadt bereits gefunden. Er kennt schon den, der auch in ihr die Herrschaft hat. Er kennt den, der in aller Demut Einzug hält: Auf einem Esel flieht er – nach seiner Geburt vor König Herodes. Auf einem Esel hält er – vor seinem Tod – Einzug in Jerusalem. Jesus wird für die Menschen zur „Hütte Gottes“ (Offb. 21,3). Denn in ihr bringt er Menschen in die Gemeinschaft mit Gott. Er spricht Menschen Gottes Gnade zu. Schon jetzt wischt er vielen die Tränen ab. Und schließlich nimmt er selbst Leid, Geschrei und Schmerz, sogar den Tod auf sich.

 

Jesus richtet uns auf und hilft uns zur Aufrichtigkeit: Menschen, die durch ihn aufgerichtet werden, gehen aufrichtig mit der Vergangenheit um. Menschen, die Jesus aufrichtet, können sich der Zukunft zuwenden. Er hält die Zukunft in seinen Händen – bis wir bei ihm in der „zukünftigen Stadt“ ankommen.

 

Zugegeben: Noch sind wir hier. Und zwar von ihm gestärkt, von ihm begleitet, mit ihm an unserer Seite. Wir sind mit Jesus unterwegs. Unterwegs mit der Botschaft der Liebe Gottes hin zu den Menschen.

Dabei sind unserer Fantasie keine Grenzen gesetzt. In den letzten beiden Wochen haben sich viele neue Formen entwickelt, um in Kontakt zu Menschen zu kommen, ohne persönlich in Kontakt zu treten.

Viele Ideen sind auf den Homepages der Gemeinden und der Kirchenkreise zu finden. Von pfiffigen Kindergottesdiensten bis hin zu sonntäglichen Gottesdiensten, an denen man aktiv teilnehmen kann. Von Aktionen wie der „Kerze im Fenster“, die um 19.00 Uhr oder 19.30 Uhr unter dem Läuten der Glocken zum verbindenden Beten die Menschen einlädt – bis hin zu Zetteln mit Gebeten, die neulich jemand in einem Supermarkt ausgelegt hat.

Wieder andere haben Menschen im Blick, die keinen PC und keinen Internetzugang haben. Sie werden von engagierten Menschen aus der Gemeinde angerufen. Dabei treffen sie auf Menschen, die ihnen zuhören und praktische Hilfe anbieten.

 

So sind wir als Christinnen und Christen miteinander auch heute unterwegs, mitten in den Unsicherheiten unserer Tage, auf ein Ziel hin. Zu Jesus Christus hin, der uns ein Zuhause bietet.   

 

Pfarrer Axel Stein, Assessor des Ev. Kirchenkreises Krefeld-Viersen

 

Gedanken zum Predigttext für Sonntag, den 22. März 2020

Ich, der Herr, verspreche: Ich schenke Jerusalem Glück und Wohlstand; der Reichtum der Völker wird ihm zufließen wie ein nie versiegender Strom. Ihr werdet euch daran laben; ihr werdet euch geborgen fühlen wie ein Kind, das von seiner Mutter auf der Hüfte getragen und auf den Knien gewiegt wird. Ich werde euch trösten, wie eine Mutter tröstet. Das Glück Jerusalems wird euch glücklich machen. Wenn ihr das erlebt, werdet ihr voll Freude sein; neuer Lebensmut wird in euch erwachen, so wie im Frühling das frische Grün sprosst. (Jesaja 66, Vers 12-14a, aus: Die Gute Nachricht)

Was braucht ein Kind, um sich geborgen zu fühlen, gut aufgehoben zu sein? Erinnern Sie sich, wie das war? Der enge Körperkontakt zur Mutter. An ihre Brust geschmiegt sich in ihrem Schoß zu wiegen, ihr Summen im Ohr, ihr Streicheln über das Haar… So möchte Gott die trösten, die aus dem Exil nach Jerusalem zurückkehren, damit Freude in ihnen erwacht wie der Frühling. Wir heute dürfen das für uns hören als Ermutigung: so möchte Gott auch uns trösten. Gerade jetzt, wo wir auf uns gestellt sind. Wo Menschen alleine zuhause sind und alle Gelegenheiten, sich von Mensch zu Mensch zu begegnen, sich die Hände zu schütteln und zu umarmen gekappt sind. Wo niemand mehr die engsten Angehörigen im Krankenhaus oder im Seniorenheim besuchen kann. Wo sie mit ihrer Unsicherheit, was wird und ihrer Angst alleine sind. Wo andere fürchten sich anzustecken und krank zu werden. Viele zuhause auf engem Raum aneinander gewiesen sind und nicht wissen, wohin mit ihrer Energie und sich das Leben vielleicht eher gegenseitig schwer machen, als sich über die gemeinsame Zeit zu freuen. Wo die bevorstehenden Ferien, der Urlaub in den eigenen vier Wänden eher Last als Lust versprechen, so ganz ohne Tapetenwechsel; Seeluft oder Ski-Vergnügen. Gerade jetzt dürfen wir uns an diesem Versprechen Gottes festhalten. Im home office, im Wohnzimmer und die sogenannten „unabkömmlichen“ Helferinnen und Helfer, die Kranke versorgen und unser öffentliches Leben aufrecht erhalten bis zur Erschöpfung. „Ich werde euch trösten, wie eine Mutter tröstet. Ihr werdet voll Freude sein.“

Aufgeschreckt hat es die Pfarrerinnen und Pfarrer, die Gemeindeglieder: Keine Gottesdienste mehr möglich! Sich nicht mehr die Hände reichen können zur Begrüßung, beim Abendmahl, beim Kirchencafé. Und die bevorstehenden Konfirmationen? Kein Fest, das doch schon lange geplant ist? Trauung muss verschoben werden. Keine Gruppen und Kreise mehr gegen die Einsamkeit, wo der Trost und die Freude über die Nähe Gottes von Menschen an Menschen weitergegeben werden kann. Nicht wissen: Wann können wir zurückkehren in unsere Kirchen und Gemeindehäuser, wie die Exilanten im alten Israel, voller Freude darüber, dass die Krise erstmal vorüber ist, hoffentlich für die meisten Menschen auch gut und unversehrt. Wie anders ist die Lage als selbst in Kriegszeiten, wenn Kirchen zu Zufluchtsorten werden für gemeinsames Gebet und gegenseitigen Zuspruch.

Die einen sind noch dabei, zu verstehen, was das heißt. Suchen Trost im persönlichen Gebet und Nachsinnen. Andere möchten sich nicht damit abfinden, so ausgebremst zu sein, müssen etwas tun. Sie entwickeln Ideen, wie durch Nachbarschaftshilfe, durch kleine Rituale, an die sich jeder und jede zuhause anschließen kann, Trost und Miteinander erfahren werden kann. Pfarrerinnen und Pfarrer führen Seelsorgegespräche oft bis in die Nacht. Die Herausforderung ist Abstand zu halten und uns dennoch nah zu sein. Solidarisch das Nötige zu tun und gleichzeitig nicht in Aktionismus zu verfallen, sich auch zu besinnen und daraus Zuversicht zu gewinnen und sie weiterzugeben.

Mitten in der Passionszeit heißt der 22. März der Sonntag Lätare „Freut euch“. Mitten in unserer Ungewissheit hören wir von dem Trost und der Freude für die Stadt Jerusalem, in der Jesus gelitten hat und in der zugleich Menschen die Erfahrung der Auferstehung gemacht haben. Trost und Hoffnung sind in Krisenzeiten am intensivsten zu erfahren. Dass wir uns das gegenseitig spüren lassen können, was Gott Jerusalem versprochen hat, das wünsche ich uns.

Pfarrerin Dr. Barbara Schwahn, Superintendentin des Ev. Kirchenkreises Krefeld-Viersen

Zur Zeit kein "Augenblick bitte!"

Ausgesetzt ist im Moment das "Augenblick bitte!", das an dieser Stelle normalerweise Veranstaltungen in den Gemeinden des Kirchenkreises auflistet. 



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