Augenblick bitte
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für den 23.01.2020

Du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.

Psalm 116,8

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22. Dezember

Diese Tür gehört zur ...

Lupe

„Als sie so redeten und sich miteinander besprachen, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.“ (Lukas 24,13-35)

Drei Tage nach der Kreuzigung wandern zwei seiner Jünger von Jerusalem zurück nach Galiläa und unterhalten sich über die Geschehnisse. Ein Dritter gesellt sich zu ihnen und lässt sich von den beiden die Situation erklären. Als er deren Zweifel hört, legt er ihnen die Bibel aus, die auf Christus hindeute. Doch erst am Abend, als sie im Dorf Emmaus gemeinsam essen, „wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn“: Der unbekannte dritte Wanderer ist der auferstandene Jesus!

Neben diesen Zeugen der Auferstehung berichtet die Bibel von weiteren eindrücklichen Begegnungen mit dem auferstandenen Jesus:
- Maria Magdalena
- Maria, die Mutter des Jakobus
- Die elf Jünger
- Der ungläubige Thomas
- Petrus und der Lieblingsjünger
- Paulus

Beispielsweise hier nachzulesen / Quelle: https://www.ekd.de/aktuell/edi_2016_03_28_zeugen.html

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Auferstehungskirche in Willich

Die Auferstehungskirche wurde 1931 als kleine Holzkapelle gegenüber der evangelischen Schule in Willich errichtet. Möglich gemacht wurde der Bau auch durch maßgebliche Hilfe des damaligen Stahlwerks Becker, das viele Arbeiter aus den östlichen Teilen der Republik anwarb. Unter diesen waren viele evangelischen Glaubens.

Im Jahre 1962 wurde die Holzkapelle der nicht zuletzt durch den Flüchtlingsstrom nach dem zweiten Weltkrieg kräftig gewachsenen Willicher Gemeinde durch die Auferstehungskirche in ihrer heutigen Form ersetzt.

Die Auferstehungskirche ist eine von drei Kirchen der Emmaus-Kirchengemeinde Willich.

Die Ev. Emmaus-Kirchengemeinde ist noch jung. Am 1. Januar 1998 vereinigten sich die beiden Altgemeinden Willich und Schiefbahn-Neersen zur neuen Großgemeinde, die bis auf Anrath alle Ortsteile der Stadt Willich umfasst. Dabei konnten die beiden Altgemeinden auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts und dann verstärkt durch die Flüchtlingsströme nach dem 2. Weltkrieg waren immer mehr Evangelische an den katholischen Niederrhein gekommen, so dass sich 1951 auf dem Boden der Dörfer Schiefbahn und Willich eine evangelische Gemeinde gründete. 1963 ging man als Ev. Kirchengemeinde Willich und Ev. Kirchengemeinde Schiefbahn-Neersen getrennte Wege – wobei Schiefbahn den Gemeindeteil Neersen von Anrath erhielt -, arbeitete aber über drei Jahrzehnte hinweg in den Bereichen Pfarrvertretung und Kirchenmusik eng zusammen.

Eine Besonderheit der Großgemeinde ist ihr Name, der auf die Geschichte von den Emmausjüngern im Lukasevangelium zurückgeht. Wie die Jünger damals sieht sich die Gemeinde durch die Gegenwart des Auferstandenen gestärkt auf dem Weg durch die Zeit. Auf diesem Weg möchte sie Jung und Alt in Gottesdiensten, Gruppen und Kreisen eine Heimat des Glaubens sein. Ein Schwerpunkt stellt dabei die Kirchenmusik dar.

Quelle: Heimat 80/2009 und www.emmaus-willich.de

 

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Die Hoffnungskirche in Schiefbahn stammt von 1995

Die Hoffnungskirche wurde 1956 vom Presbyterium der damaligen Kirchengemeinde Willich-Schiefbahn als "Notbehelf" in Verbindung mit einem Jugendheim errichtet.

Den Namen "Hoffnungskirche" erhielt die Kapelle Mitte der 80er Jahre. Der Name gründet sich auf die Entstehungsgeschichte der Schiefbahner evangelischen Gemeinde, die Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem Bedürfnis protestantischer Flüchtlinge nach christlicher Gemeinschaft heraus erwuchs.

Im Jahr 1994 wurde der "Notbehelf" dann endlich durch eine "richtige" Kirche ersetzt. Gleichzeitig erweiterte die Gemeinde das Jugendheim zu einem Gemeindezentrum.

Die Hoffnungskirche in ihrer heutigen Form wurde im April 1995 feierlich eingeweiht.

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Die dritte Kirche der Emmaus-Kirchengemeinde ist die Friedenskirche in Neersen

Das Grundstück für den Bau einer Kirche in Willich-Neersen erwarb die damals gerade gegründete Kirchengemeinde Schiefbahn-Neersen im Jahr 1964 aus Zuwendungen des Gustav-Adolf-Werkes und Beihilfen des Kirchenkreises.

1965 war es dann soweit: Der Grundstein für den Bau der Friedenskirche samt Gemeindezentrum wurde gelegt und das Projekt bald darauf fertiggestellt.

Die bis dato schlicht als "Ev. Kirche Neersen" bezeichnete Kirche erhält ihren Namen Mitte der 80er Jahre.

Nach der Gründung der Emmaus-Kirchengemeinde wurde das Gemeindezentrum Neersen 1999 strukturell leicht verändert und modernisiert.

Quelle: www.emmaus-willich.de


 

 



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