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für den 22.01.2020

Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht.

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Aschermittwoch, 6. März bis Karsamstag, 20. April 2019

Mach mit! "Autofasten"

Die dramatischen Folgen des Klimawandels sind überall immer mehr spürbar. Um das Klima zu schützen, kann jede und jeder einen kleinen Beitrag dazu leisten. Ein Möglichkeit ist die Unterstützung der Aktion Autofasten.

Plakat Aktion Autofasten 2019. Quelle: www.autofasten.de Plakat Aktion Autofasten 2019. Quelle: www.autofasten.de

Die dramatischen Folgen des Klimawandels sind überall immer mehr spürbar: Überschwemmungen, Wirbelstürme, Trockenheit, die Gletscher schmelzen, Wüsten breiten sich aus. Die Lebensmöglichkeiten von Menschen, Tieren und Pflanzen werden durch unseren derzeitigen Lebensstil geschädigt. Unsere Gesellschaft muss ich von Denk- und Handlungsweisen, die auf der Ausbeutung von Menschen, Mitgeschöpfen und natürlichen Ressourcen beruhen, verabschieden. (Präambel: Schöpfungsverantwortung als kirchlicher Auftrag, Arbeitshilfen der DBK Nr. 301)

Um das Klima zu schützen, kann jede und jeder einen kleinen Beitrag dazu leisten. Ein Möglichkeit hierfür sehen wir in der Unterstützung der Aktion Autofasten. Wer sein Auto stehen lässt und beispielsweise mit dem Bus oder der Bahn zur Arbeit fährt, erspart der Atmosphäre klimaschädliche Abgase. Deshalb laden evangelische Landeskirchen und katholische Bistümer in Deutschland und Luxemburg auch in diesem Jahr wieder dazu ein, während der Fastenzeit vom 6. März bis zum 20. April die eigene Mobilität und das Verhältnis zum Automobil zu überdenken.

Die beteiligten Kirchen rufen dazu auf, in der Fastenzeit das Auto möglichst oft stehen zu lassen. Stattdessen sind Sie eingeladen, das Auto für vier Wochen zu ersetzen: durch Radfahren, Busse und Bahnen oder einfach zu Fuß gehen. Und wenn das Auto nicht zu ersetzen ist, dann: spritsparend zu fahren, Elektromobile auszuprobieren oder sogar anzuschaffen, Fahrgemeinschaften zu bilden oder das Auto mit anderen zu teilen (car-sharing)… Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Wie lange und in welchem Umfang jeder mitmacht, entscheiden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst.

Die Aktion Autofasten findet zum 22. Mal statt.

"Es soll nicht darum gehen, das Autofahren gänzlich zu verbieten. Aber wir können unsere Perspektiven ändern, wenn wir ganz bewusst und zumindest in der Fastenzeit auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Das kann und soll zu neuen Einsichten und neuen Möglichkeiten und Erfahrungen führen." Dr. Barbara Hendricks, ehmalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Weitere Infos und Anmeldung unter: http://www.autofasten.de

 



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