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10. Dezember: Tag der Menschenrechte

"Freiheit für Liu Xiaobo!" - Kempener Schülerinnen und Schüler demonstrieren in Berlin

Vor fünf Jahren erhielt der chinesische Dissident Liu Xiaobo den Friedensnobelpreis. Er befindet sich weiterhin in Haft. Schülerinnen und Schüler des Rhein-Maas-Berufskollegs demonstrieren in diesem Jahr in Berlin zum sechsten Mal für seine Freilassung. 

10.12.2010: Für die Freilassung des Friednesnobelpreisträgers Liu Xiaobo demonstrierten Kempener Schülerinnen und Schüler in Berlin. Foto: Ingenhorst Lupe10.12.2010: Für die Freilassung des Friednesnobelpreisträgers Liu Xiaobo demonstrierten Kempener Schülerinnen und Schüler in Berlin. Foto: Ingenhorst

Oslo, 10. Dezember 2010 - der chinesische Dissident und Menschenrechtler Liu Xiaobo erhält den Friedensnobelpreis. Er jedoch kann nicht teilnehmen, sein Stuhl in Oslo bleibt leer. Liu Xiaobo ist in China inhaftiert.

Berlin, 10. Dezember 2010 - Schülerinnen und Schüler des heutigen Rhein-Maas-Berufskollegs in Kempen demonstrieren zum ersten Mal vor der Chinesischen Botschaft in Berlin für die Freilassung Liu Xiaobos.

Berlin, 10. Dezember 2011, 2012, 2013, 2014 - jedes Jahr werden es mehr, die von Kempen nach Berlin fahren, um sich für Liu Xiaobo einzusetzen.

Berlin, 10. Dezember 2015 - Zum sechsten Mal demonstrieren Schülerinnen und Schülern für die Freiheit Liu Xiaobos - 300 junge Menschen!

Geplant ist:
- Durch das Verlesen der Menschenrechte, durch Reden und Texte Liu Xiaobos und der Charta 08, weswegen Liu Xiaobo zu 11 Jahren Haft verurteilt wurde, auf die Situation Xiaobos und anderer Dissidenten aufmerksam zu machen.

- Xiaobos Stimme der Demokratie und Menschlichkeit nicht unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit verstummen, sondern sie in der Öffentlichkeit vor der Chinesischen Botschaft in Berlin wieder erschallen zu lassen.

- Menschen aus Politik, Kirche und Kultur die Möglichkeit zu bieten, ihre Stimmen für die Menschenrechte und die Freilassung Liu Xiaobos zu erheben. Zugesagt haben bereits die Bundestagsabgeordneten des Kreises Viersen, Uwe Schummer und Udo Schiefner.

- Ein Banner von ca. 15x7 Meter wird über die Jannowitzbrücke gelegt. Die komplette Brücke vor der Chinesischen Botschaft wird für die Demonstration gesperrt.

- Ein drei Meter hoher Stuhl (selbst gebaut) wird symbolisch an den leeren Stuhl (Nobelpreisverleihung 2010 in Oslo) für Liu Xiaobo erinnern.

- Liu Xiaobo müsste noch 1655 Tage im Gefängnis bleiben - ebenso viele Ballons mit Karten für die Freiheit werden die Demonstranten in die Luft steigen lassen.

Zeitpunkt der Demonstration vor der Chinesischen Botschaft in Berlin: 10. Dezember von 11.00 bis 13.00 Uhr, parallel zur Friedensnobelpreisverleihung in Oslo.

Beginn Absatz mit Bild rechts: Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Ende Absatz mit Bild rechts.



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