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für den 31.10.2020

Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not.

Psalm 59,17

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Donnerstag, 6. August 2020, 8.15 und 18 Uhr

Hiroshima-Gedenktag: Glockenläuten und Friedensgebet in Krefeld

Vor 75 Jahren wurden Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima (6. August) und Nagasaki (9. August) abgeworfen. Hunderttausende Menschen starben. Um der Opfer zu gedenken, läuten um 8.15 Uhr Kirchenglocken in Krefeld.

Friedensdenkmal "Atombombenkuppel" (Hiroshima Gembaku Dome) in Hiroshima. Foto: Frank "Fg2" Gualtieri (gest. 2009) LupeFriedensdenkmal "Atombombenkuppel" (Hiroshima Gembaku Dome) in Hiroshima. Foto: Frank "Fg2" Gualtieri (gest. 2009)

Evangelische und katholische Kirchengemeinden in Krefeld gedenken am Donnerstag, 6. August, mit Glockengeläut dem Abwurf einer Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima.
Das internationale Städtenetzwerk „Mayors for Peace – Bürgermeister für den Frieden“ hat seine Mitglieder – unter anderem die Stadt Krefeld – eingeladen, in der jeweiligen Kommune zum Zeitpunkt der damaligen Detonation um 8.15 Uhr Friedensglocken erklingen zu lassen.
Als Partnerstadt Hiroshimas schlägt die Stadt Hannover an diesem Tag traditionell die Friedensglocke in der Aegidienkirche an und gedenkt so der Opfer.
Zum ersten Mal sollen nun auch in anderen deutschen Städte die Glocken läuten. So beteiligt sich zum ersten Mal auch Krefeld am Hiroshima-Gedenktag.

Pressemeldung Stadt Krefeld (gekürzt) 
 

Friedenskirche Krefeld. Foto: Bettina Furchheim LupeFriedenskirche Krefeld. Foto: Bettina Furchheim

18 Uhr: Interreligiöses Friedensgebet in der Friedenskirche Krefeld

Ein interreligiöses Friedensgebet findet um 18 Uhr in der Friedenskirche am Luisenplatz statt.

Mitwirkende sind
• Superintendentin Dr. Barbara Schwahn,
• Sylvia Pleger, Pfarrerin der Friedenskirche,
• Christine Grünhoff, Pfarrerin der Markuskirche in Fischeln,
• Georg Nuño-Mayer, Referent der katholischen Regionen Krefeld und Kempen-Viersen,
• Michael Gilad, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Krefeld, der das jüdische Totengebet rezitiert,
• Eldad Horwitz, stellvertretender Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Krefeld (er berichtetet über seinen Besuch im vergangenen Jahr in Hiroshima),
• Dr. Hakki Arslan, Union der türkischen und islamischen Vereine Krefelds.

Herzliche Einladung!

 



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