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Sondersynode in Viersen

"Sup" ab 1. Juli im Hauptamt

Die Sondersynode des Ev. Kirchenkreises Krefeld-Viersen beschloss mit großer Mehrheit: Ab 1. Juli 2019 wird das Amt des Superintendenten / der Superintendentin im Hauptamt wahrgenommen.

Soll die Abstimmung schriftlich erfolgen? Ja, erfolgte sie. Foto: Bettina Furchheim LupeSoll die Abstimmung schriftlich erfolgen? Ja, erfolgte sie. Foto: Bettina Furchheim

Die Sondersynode des Kirchenkreises Krefeld-Viersen begann mit einer Andacht von Pfarrerin Kathinka Brunotte, Kirchengemeinde Viersen. (Die Andacht weiter unten als PDF).
Es schloss sich die Synodaleinbringung durch Hans-Henning von Bassewitz, Mitglied des KSV, an. "Wenn man sich auf der Landessynode umschaut: Man sieht es einem "Sup" nicht an, ob er oder sie im Hauptamt oder im Nebenamt tätig ist", meinte von Bassewitz. "Sup" - diese Bezeichnung sei gut, denn sie sei gendergerecht. Das Bewerberfeld sei bei einer Wahl im Hauptamt größer als beim Nebenamt. Denn dabei könnten sich ausschließlich Kandidaten/innen aus der eigenen Synode auf das Amt bewerben. Sprich Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Kirchenkreis Krefeld-Viersen.
Nach einer längeren Aussprache über das Für und Wider der beiden Möglichkeiten, entschied sich die Synode in geheimer Wahl mit eindeutiger Mehrheit für "einen Sup ab 1. Juli 2019 im Hauptamt" (mit 92 zu 22 Stimmern bei einer Enthaltung).
Der KSV wird in seiner nächsten Sitzung die Ausschreibung beschließen und den weiteren Zeitplan. 

 

 



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