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für den 19.11.2019

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Presbyteriumswahlen 2016

"aufkreuzen" am 14. Februar

Am 14. Februar hatten Gemeindemitglieder in 19 Kirchengemeinden im Ev. Kirchenkreis Krefeld-Viersen die Wahl - zum Presbyterium ihrer Gemeinde. In sieben Gemeinden wurde nicht gewählt. Die Wahlbeteiligung war höher als 2012.

Bildmotiv zur Presbyteriumswahl 2016, EKiR LupeBildmotiv zur Presbyteriumswahl 2016, EKiR

Am 14. Februar stellten sich im Evangelischen Kirchenkreis Krefeld-Viersen 300 Frauen und Männer zur Wahl. 263 Presbyteriumsplätze waren zu vergeben – hinzu kamen noch 34 Mitarbeiterpresbyter. Hier gab es jedoch nur in der Friedenskirchengemeinde Krefeld eine echte Wahl. Die Mitarbeiterpresbyter der anderen Gemeinden standen bereits fest, da es nicht mehr Kandidaten als Plätze gab.

Die Wahlbeteiligung im Kirchenkreis lag bei 7,4 Prozent und damit etwas höher als bei der letzten Wahl 2012 – da lag die Wahlbeteiligung bei 7,2 Prozent. 2008 gaben 8,1 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab.

Die höchste Wahlbeteiligung hatte die Kirchengemeinde Osterath mit 19,4 Prozent. Hier war die Quote der Briefwahlwähler mit über 70 Prozent (sonst: zwischen 12 und 23 Prozent) besonders hoch, hatte doch die Gemeinde die Briefwahlunterlagen allen Wahlberechtigten direkt mit der Vorstellung aller Kandidaten geschickt. Das hat sich in der Wahlbeteiligung sehr positiv ausgewirkt.

Über weitere hohe Wahlbeteiligungen können sich Lank mit 13,3 Prozent, St. Tönis mit 11,1 Pro-zent und Büderich mit 10,9 Prozent freuen. Deutlich wurde dabei, dass ein abwechslungsreiches Programm am Wahltag viele Menschen in die Kirchen bringt und somit auch zur Wahlurne.

Die jüngste Presbyterin im Ev. Kirchenkreis Krefeld-Viersen kommt übrigens aus der Emmaus-Kirchengemeinde – Jahrgang 1996, die nächstjüngere (Jahrgang 1987) aus der Kirchengemeinde Büderich, dann, jeweils Jahrgang 1983, aus Krefeld-Süd und Uerdingen. Die Kirchengemeinde Krefeld-Süd hat den jüngsten Presbyter des Kirchenkreises: Jahrgang 1993, dicht gefolgt von der Pau-luskirchengemeinde (*1991), Alt-Krefeld (*1990) und St. Tönis (*1987).

Übrigens: In allen Kirchengemeinden ist der Anteil der weiblichen Wahlberechtigten höher als der der männlichen. Zudem ist die prozentuale Wahlbeteiligung der weiblichen Wähler fast überall auch höher als die der männlichen. Nur in St. Tönis lag die Wahlbeteiligung der männlichen Wahlberechtigten mit 11,2 Prozent über der der weiblichen mit 11,1 Prozent.

 

 

Kirchengemeinde

Wahlbeteiligung 2016 (in %)

Wahlbeteiligung 2012 (in %)

Hüls

7,7

8,2

Friedenskirche

4,0

Keine Wahl

Pauluskirche

4,4

Keine Wahl

Krefeld-Nord

7,3

Keine Wahl

Krefeld-Oppum

4,0

Keine Wahl

Krefeld-Ost

6,9

5,5

Krefeld-Süd

3,7

4,7

Alt-Krefeld

Keine Wahl

Keine Wahl

Uerdingen

Keine Wahl

Keine Wahl

 

Wahlbeteiligung Gesamt Krefeld: 5,2 Prozent. 2012: 5,6 Prozent

 

Kirchengemeinde

Wahlbeteiligung 2016 (in %)

Wahlbeteiligung 2012 (in %)

Anrath-Vorst

Keine Wahl

8,2

Bracht-Breyell

Keine Wahl

9,6

Büderich

10,9

Keine Wahl

Dülken

5,8

Keine Wahl

Grefrath

Keine Wahl

8,2

Kaldenkirchen

7,9

Keine Wahl

Kempen

7,7

Keine Wahl

Lobberich

6,0

7,0

Straelen-Wachtendonk

8,5

9,5

Osterath

19,4

Keine Wahl

St. Hubert

8,9

Keine Wahl

St. Tönis

11,1

12,9

Lank

13,3

Keine Wahl

Süchteln

Kooptation

Kooptation

Tönisberg

Keine Wahl

Keine Wahl

Viersen

5,5

6,1

Emmaus-Kirchengemeinde

6,3

5,3

Wahlbeteiligung 2016 Gesamt Kirchenkreis Krefeld-Viersen: 7,4 Prozent; 2012: 7,2 Prozent

 

 



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