Auf dem Weg zum Ökofairen Kirchenkreis
Auf dem Weg zum Ökofairen Kirchenkreis

Termine und Infos zum Themenjahr #FairWandeln im Ev. Kirchenkreis Krefeld-Viersen. 

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für den 26.10.2021

Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; wir aber denken an den Namen des HERRN, unsres Gottes.

Psalm 20,8

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Auf dem Weg zum Ökofairen Kirchenkreis

Der Kirchenkreis ist auf dem Weg Ökofair zu werden. Das Themenjahr #FairWandeln geht von Erntedank 2020 bis Erntedank 2021.

Spirit auf dem Weg - am Samstag, 12. Juni 2021

Spirit auf dem Weg - ein Impuls beim Spaziergang Anfang Mai. Foto: Katrin Meinhard LupeSpirit auf dem Weg - ein Impuls beim Spaziergang Anfang Mai. Foto: Katrin Meinhard

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ – Tanzen, Springen, Freude atmen
ein spiritueller Spaziergang mit sinnlichen Elementen der Wahrnehmung, des Gesprächs und des gesegneten Unterwegsseins

Losgehen ∞ Schritt für Schritt im Labyrinth ∞ aufsteigen zur Hütte ∞ Freude atmen: vergnügt, erlöst, befreit ∞ in Bewegung geraten ∞ sich anschmiegen ∞ einen Tänzer entdecken ∞ posen ∞ Segen empfangen

Herzliche Einladung!
Noch immer ist es schwierig, sich zu treffen und doch haben wir fast alle Sehnsucht danach, nicht nur online im Kontakt zu sein. Auch möchten wir hin und wieder Leichtigkeit erfahren. Daher ermutigen wir Sie zu einem Spaziergang zu zweit.
Katrin Meinhard wird Sie am Viersener Labyrinth zu einer (selbst) bestimmten Zeit zwischen 11.30 und 14 Uhr begrüßen und auf den Weg einstimmen und zum Schluss mit einem Segen verabschieden. Unterwegs wird der Tänzer Andreas Simon zu sehen sein und an anderer Stelle erhalten Sie selbst kleine Bewegungsimpulse.
Lassen Sie sich inspirieren vom Labyrinth, der Natur, von Achtsamkeits-Übungen, dem Psalmvers „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ (Psalm 31,9), Liedern und Gedichten.

Ich bin vergnügt, erlöst, befreit …
Gott nahm in seine Hände meine Zeit,
mein Fühlen, Denken Hören, Sagen,
Mein Triumphieren und Verzagen,
das Elend und die Zärtlichkeit

Was macht, dass ich so fröhlich bin
in meinem kleinen Reich?
Ich sing und tanze her und hin
vom Kindbett bis zur Leich.
H.D. Hüsch


Melde dich an: am besten zu zweit. Erlebe lustvolle Stunden, die das Miteinander spielerisch vertiefen und deinen eigenen Horizont erweitern.
Der Spaziergang ist möglich für alle, die neugierig sind und etwa 4,5 km zu Fuß unterwegs sein können. Anmeldung: frauenreferat@evkkv.de oder Tel. 02151 / 7690416

Initiative Dance.Flow.Spirit – Ev. Kirchenkreis Krefeld-Viersen

Kirchengemeinde Hüls als Faires Jugendhaus ausgezeichnet

Hüls: Andreas Roschlau vom Amt für Jugendarbeit der EKiR (rechts im Bild) überreicht die Auszeichnung "Faires Jugendhaus" an einen Teil des Fairtrade-Teams um Jugendleiterin Ariane Drieskes (Mitte). Foto: Bettina Furchheim LupeHüls: Andreas Roschlau vom Amt für Jugendarbeit der EKiR (rechts im Bild) überreicht die Auszeichnung "Faires Jugendhaus" an einen Teil des Fairtrade-Teams um Jugendleiterin Ariane Drieskes (Mitte). Foto: Bettina Furchheim

"Faires Jugendhaus" – dieses Label darf die Evangelische Kirchengemeinde Hüls seit Pfingstmontag führen. Das Zertifikat wurde dem "Faires Jugendhaus"-Team im Gottesdienst an der Ökumenischen Begegnungsstätte durch Andreas Roschlau vom Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) überreicht. Die Kampagne "Faires Jugendhaus" ist ein Projekt, das die Evangelischen Jugend im Rheinland im Frühjahr 2017 mit der Zertifizierung von zwei Einrichtungen begonnen hat.  24 Jugendeinrichtungen sind es inzwischen, zwischen 40 und 50 werden in den nächsten 12 bis 15 Monaten hinzukommen.
"Die Kampagne ist sehr gut angekommen", sagte Andreas Roschlau. "Das hätte ich so nicht erwartet zu Anfang." Mit dieser Kampagne will die Evangelische Jugend Kinder und Jugendliche dafür begeistern, sich mit dem Thema Fairer Handel und weltweite Gerechtigkeit zu beschäftigen und selbst aktiv zu werden. Sie bietet die Möglichkeit, sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und nachhaltig Verantwortung zu übernehmen.

Das Team "Faires Jugendhaus" um Jugendleiterin Ariane Drieskes hat trotz Pandemie zwei Aktionen zum Fairen Handel durchführen können. Diese sind eines von fünf Kriterien zur Zertifizierung. "Alles Banane" lautete der Titel der Aktion zu Erntedank, in der Kinderbibelwoche im Herbst drehte sich alles rund um Schokolade: "Interessiert mich (nicht) die Bohne". Nach diesen beiden Aktionen zu fairer Banane und Schokolade, sollen nach den Sommerferien viele weitere folgen. Etwa ein faires Frühstück, oder faires Backen. Die Gemeinde nutzt selbstverständlich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen fair gehandelte Produkte wie Kaffee, Tee, Kakao, Zucker und Orangensaft. Die Verwendung  von Produkten aus fairem Handel ist ein zweites Kriterium für die Auszeichnung. Zu Beginn stand ein Fairtrade-Team, das sich aus Haupt- und Ehrenamtlichen zusammensetzt und partizipativ aus Jugendlichen und Erwachsenen. Sie überlegen sich, wie sie das Thema in ihrer Gemeinde umsetzen wollen und bringen das Thema Fairtrade und die Aktionen dazu in die Medien. Auch im fünften Kriterium für das Label, der Nachhaltigkeit sind die Hülser mit ihren Gottesdiensten zum Thema aktiv.  "Hier hat mir besonders gut gefallen, dass wirklich die Jugendlichen das selber vorangetrieben haben", betonte Andreas Roschlau nach der Übergabe der Auszeichnung.

In der Kirchengemeinde Hüls hat das Thema des Fairen Handels bereits lange Traditon. Seit gut 40 Jahren setzt sich die Kirchengemeinde für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung ein. 

Die Jugend der Kirchengemeinde Hüls ist die erste Einrichtung in Krefeld, die dieses Zertifikat erhält. Die zweite im Evangelischen Kirchenkreis Krefeld-Viersen. Seit Herbst 2019 trägt diese Auszeichnung bereits das Neersener Gemeindezentrum der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde Willich. Bis 2022 wollen alle Jugendeinrichtungen im Kirchenkreis folgen.

Jugend St. Hubert: Kochaktion zum Klimafasten per Zoom

Gemeinsam per Zoom: Kochaktion zum Klimafasten. Foto: Kordula Rothe LupeGemeinsam per Zoom: Kochaktion zum Klimafasten. Foto: Kordula Rothe

Jugendliche der Kirchengemeinde Kempen – St. Hubert – haben sich zum Klimafasten-Kochen per Zoom verabredet. Sie beteiligen sich jede Woche an der Klimafasten-Aktion.

Jugendleiterin Kordula Rothe erklärt: "Im Rahmen der Klimafasten-Aktion haben wir gemeinsam per Zoom gekocht. Ausprobiert haben wir ein veganes Rezept. Die asiatische Nudelpfanne wurde von den Jugendlichen ideenreich variiert. Verschiedenes Gemüse, Gewürze und unterschiedliche Nudelsorten sowie gesunde Sprossen und Cashewkerne wurden verwendet.
Die vegane Nudelpfanne hat allen geschmeckt und weniger Fleisch ist gut für unsere Gesundheit, die Tiere und die Umwelt.

Unsere Vorsätze für die Zukunft:
• Wir legen  in der Zukunft mehrere fleischfreie Tage in der Woche ein.
• Wir achten auf Produkte aus dem Bio-Anbau.
• Wir probieren vegetarische oder vegane Gerichte.
• Wir informieren uns über die Auswirkungen des hohen Fleischkonsums https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/1-kg-rindfleisch
•  Wir machen mit bei der https://veggiechallenge.de/ "

Auf dem Weg zum Ökofairen Kirchenkreis - Eine Andacht zum Pfarrkonvent Krefeld-Viersen im Februar

Teile eines wundervollen Systems ... Foto: Bettina Furchheim LupeTeile eines wundervollen Systems ... Foto: Bettina Furchheim

Ökologie, Natur- und Umweltschutz, Bewahrung der Schöpfung…– das ist ein Überlebensthema.
Und wir sind herausgefordert. Wenn ihr beim Spaziergang den Käfer in Schrittlänge vor euch seht – weicht ihr dann aus?
enn es möglich ist, den ÖPNV zu nutzen – investiert ihr dann wegen des Klimaschutzes die zusätzliche Zeit und lasst das Auto stehen?
Ich persönlich tue eher das erste als das zweite.

Naturschutz, Bewahrung der Schöpfung – ein Überlebensthema für den Käfer und für uns.
Aber nicht nur das, es ist auch ein Lebensthema.
Ein Lebensthema bei mir. Es zieht sich biographisch durch, bei meiner Generation. Durch die Jahrzehnte. Das ist meinen Eltern anders gegangen. Wir sind da wohl die erste Generation, für die das Lebensthema ist – im Sinne von durch die ganze Lebenszeit immer herausfordernd.
Seit der Phase der Jugend, wo ich meine Standpunkte gesucht habe … - da war dieses Thema da. Jutetasche und Fahrrad fahren, Bürgerinitiative und Wahlentscheidung. Und durch die Jahre und Jahrzehnte immer wieder andere ökologische Problematiken, andere Gefährdungen und Bedrohungen von Umwelt und Natur.
Um dieses Schöpfungsthema ging es auch in den religiösen Texten, die mir damals in der kirchlichen Jugendarbeit begegneten. Auch insofern Lebensthema, weil ich wahrnehmen konnte, dass religiöse Texte aktuell etwas mit meiner Welt und meinem Leben zu tun hatten. Ich erinnere heute noch an das Gefühl, wie mich damals als Jugendlicher diese angebliche Rede des Häuptlings Seattle berührt hat (Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig…)
Und dann auch der Sonnengesang des Franziskus, der den Naturbezug des Glaubens besingt. Die Sonne, der Mond, das Wasser, das Feuer, die Erde und auf ihr die Lebewesen sind Geschwister des Menschen und dienen in ihrer besungenen Schönheit dem Lob Gottes. In die Natur eingebunden sieht Franziskus uns.
Das Überlebensthema ist also ein Lebensthema biographisch bei mir.

Während das Wort Überlebensthema eher meine Ängste schürt – es geht um’s Überleben … das Überleben ist bedroht … es droht das Absterben, die Vernichtung … -
führt mich das Wort Lebensthema weiter, nämlich in die religiöse, geistliche Tiefe dieses Themas.  Ich denke an diese Formel von Albert Schweizer: Wir sind Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“
Insofern ist Ökologie, Bewahrung der Schöpfung, Umweltschutz kein aufgesetztes Thema, kein sinnvolles Hobby oder interessante Beschäftigung und Arbeit. Sondern es ist Lebensthema – insofern wir uns wahrnehmen in unserer Lebensverbundenheit. Wir sind verbunden mit allem Leben, ganz in der Tiefe. Die Schöpfung, Tiere und Pflanzen sind keine Dinge, mit denen wir wie auch immer umgehen können. Sondern sie sind: Brüder und Schwestern in der Schöpfung, von dem Schöpfer gemeinsam ins Leben gesetzt.

Von ganz nicht-theologischer Seite bin ich nochmal drauf hingewiesen worden. Nämlich von Seiten der Naturbeobachtung und Naturwissenschaft. Der gelehrte Förster Peter Wohlleben spricht von einem geheimen Band zwischen Mensch und Natur. Er lehrt einfach auf der Ebene der wissenschaftlichen Tatsachen zu sehen, wie eng verwoben wir Menschen mit der Natur sind. Dass der Mensch den Pflanzen und Tieren, der übrigen Schöpfung nicht übergeordnet ist, sondern dass wir wie alle anderen Lebewesen nach wie vor Teil eines wundervollen Systems ist, in dem eins vom anderen abhängt und ineinandergreift. Die Wissenschaft fängt wohl gerade erst an, dieses Zusammenwirken allen Lebens auf Erden zu verstehen.
Insofern ist Ökologie, Naturschutz, Bewahrung der Schöpfung in einem ganzen umgreifenden, tiefen Sinn ein Lebensthema: Bruder Wasser, Schwester Luft, Bruder Marienkäfer und Schwester Forsythie.
Lebensthema – ganz tief verstanden – im Sonnengesang, im Blick des Försters, in unseren biblischen Schöpfungserzählungen.  Deshalb ein Lebensthema, weil ich meine Leben so verbunden sehe.
Ich finde, diese Sicht der Verbundenheit lässt einen davor zurückschrecken, zu missachten, gleichgültig zu sein, - draufzutreten, wenn ich einen Käfer auf dem Weg sehe. Und es lässt mich davor zurückschrecken, dazu beizutragen, dass die Polkappen abschmelzen und andere Brüder und Schwestern Mitgeschöpfe ihren Lebensraum verlieren. Mit dem Unterschied, dass ich für Letzteres eben den Zusammenhang mit mir persönlich eben nur sehr vermittelt wahrnehmen kann. Wohingegen der Käfer vor mir her krabbelt. Aber immer geht es religiös um die Brüder und Schwestern, um Gottes Werk und unseren gemeinsamen Lebensraum.
nd während der einen Herausforderung mit der Veränderung meiner Schrittlänge zu begegnen ist – und der Käfer lebt weiter –, Ist anderen ökologischen Herausforderungen wohl nur noch politisch zu begegnen.
Wie machen wir all das immer besser, also das Bruder- und Schwester-Sein zu allem Lebendigen?
Dazu soll ja auch unser Themenjahr dienen.

Pfarrer Christoph Tebbe

 

Gebet

Lass uns anfangen, Gott,
die Erde zu lieben als unsere Mutter,
die Flüsse als unsere Brüder,
die Blumen als unsere Schwestern,
die Tiere als unsere nächsten Verwandten.
Dann werden wir nicht mehr zerstören,
was uns geschenkt ist.
Dann nehmen wir dankbar in uns auf
den zärtlichen Hauch des Windes,
das Glänzen der Gräser im Tau,
das Spiel der Mücken,
die Kühle des Wassers,
die Wärme der Erde.
Dann sehen wir, was wir selber sind:
ein Teil der Erde, deiner Schöpfung.
Und werden uns daran freuen und bewahren.

Christian Zippert

Wie hoch ist Ihr Ökologischer Fußabdruck?

Ein Fußabdruck im Sand, leicht zu erkennen. Aber wie sieht es mit dem Ökologischen Fußabdruck aus? Foto: Bettina Furchheim LupeEin Fußabdruck im Sand, leicht zu erkennen. Aber wie sieht es mit dem Ökologischen Fußabdruck aus? Foto: Bettina Furchheim

Unter dem ökologischen Fußabdruck wird die biologisch produktive Fläche auf der Erde verstanden, die notwendig ist, um den Lebensstil und Lebensstandard eines Menschen dauerhaft zu ermöglichen. Er wird als Nachhaltigkeitsindikator bezeichnet. (Wikipedia)

Wie hoch ist Ihr persönlicher Ökologischer Fußabdruck?
Rechnen Sie das mal aus...
Er lässt sich einfach ermitteln. Das Internet hält eine Menge Rechner bereit, die den persönlichen Fußabdruck berechnen.
Beispiel : https://uba.co2-rechner.de/de_DE/
Das ist der Rechner für den Fußabdruck des Umweltbundesamtes. Dort wird auch erklärt, was der Fußabdruck bedeutet und warum die Kenntnis über ihn so wichtig ist.
Der Durchschnittsverbrauch eines Deutschen Bürgers liegt bei 11,17 Tonnen CO2 pro Jahr.
 

Hüls auf dem Weg zum "Fairen Jugendhaus" - Geplante Aktionen

Brot backen aus fair gehandelten Zutaten - das Projekt im Mai. Foto: Bettina Furchheim LupeBrot backen aus fair gehandelten Zutaten - das Projekt im Mai. Foto: Bettina Furchheim

Faires Jugendhaus
Die Kampagne "Faires Jugendhaus" ist ein Projekt der Evangelischen Jugend im Rheinland. Im Kontext von nachhaltigem und kritischem Konsum ist der Faire Handel seit langem ein wichtiges und zentrales Thema der Evangelischen Jugend. Die Kampagne bietet die Möglichkeit, sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und nachhaltig Verantwortung zu übernehmen.
Anhand nachprüfbarer Kriterien müssen die Einrichtungen darlegen, wie ihre Strategie aussieht, den Fairen Handel sowohl inhaltlich intern und extern zu kommunizieren als auch praktisch Produkte aus fairem Handel zu nutzen bzw. zu verkaufen. Wenn alle Kriterien erfüllt sind, wird die Einrichtung als „Faires Jugendhaus“ zertifiziert.

Die Jugend der Kreuzkirche Hüls ist bereits in den Prozess der Zertifizierung eingestiegen und bietet in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verschiedene fair gehandelte Produkte, wie z.B. Kaffee, Tee, Kakao und Zucker an. Außerdem wird es immer wieder Aktionen zum Thema „Fairer Handel“ geben, wie zuletzt die Aktion zu fairen Bananen an Erntedank und die Aktion zu fairer Schokolade bei der KiBiWo in den Herbstferien. Die nächsten Aktionen finden ab den Osterferien statt.

Faires Frühstück im April
Was verändert sich eigentlich auf dem Frühstückstische, wenn wir nur mit Zutaten aus dem fairen Handel frühstücken? Das wollen wir gemeinsam ausprobieren bei einem Einkauf mit anschließendem Frühstück am Samstag, den 17. April um 10 Uhr in der Kreuzkirche. Mitmachen können Jugendliche ab 14 Jahren. Anmeldung im Gemeindebüro oder bei Ariane Drieskes.

Faires Backen im Mai
Am Samstag, den 15. Mai sind Kinder und Jugendliche zum eingeladen, mit fair gehandelten Zutaten leckerer Sachen zu backen. In der Zeit vom 15.00 bis 16.30 Uhr sind Kinder von 6 bis 10 Jahren zum Backen eingeladen. Von 17.00 bis 18.30 Uhr sind dann die 11 bis 15 jährigen dran. Anmeldung im Gemeindebüro oder bei Ariane Drieskes.

Faire Kleidung im Juni
Bequem, gut aussehend – und fair hergestellt? Am Samstag, den 5. Juni um 10 Uhr geht es darum, mehr über unsere Kleidung zu lernen und andere Perspektiven auf Mode kennenzulernen: Funktion und Bedeutung von Kleidung, Stoffarten, Kleidung als Produkt der Globalisierung, Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie und nachhaltiger Konsum. Außerdem gibt es Anregungen, wie es möglich ist, sich zum Beispiel durch Kampagnen für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen.

Team "Bewahrung der Schöpfung" erhält "Gold"

Beim Krefelder Stadtradeln fuhr das Team "Bewahrung der Schöpfung" auf Platz 1 in der Kategorie "Religiöse Gemeinschaften". Herzlichen Glückwunsch!

Klimaberatung in Gemeinden

Lupe

Zahlen-Daten-Fakten

Von Juni bis Dezember hat Klaus Armonies zehn Gemeinden im Kirchenkreis Krefeld-Viersen besucht. Armonies ist Synodalbeauftragter des Kirchenkreises für Umwelt- und Energiefragen. Er berät zum Klimaschutz und zum "Grünen Datenkonto". Bei manchen Besuchen war Ariane Stedtfeld vom GMÖ dabei. Sie hat viele weitere Aspekte zum ökofairen Kirchenkreis erläutert.

Einige Ergebnisse und Folgerungen konnte er durch die Besuche auflisten:
• Für das Jahr 2019 wurden auf dem Grünen Konto der besuchten Gemeinden insgesamt 1.152,9 Tonnen CO2  durch den Verbrauch von Gas, Fernwärme; Heizöl, Holzpellets und Strom erfasst.
• Von den 1.152,9 Tonnen CO2 entfallen 293,3 Tonnen auf den Stromanteil aus fossilen Energieträgern.
• In vielen Gemeinden ist der Bezug von Ökostrom noch nicht Standard.
• Beim Umstieg auf Ökostrom könnte diese Belastung um 272,7 Tonnen reduziert werden. Die Umwelt würde so um 272,7 Tonnen CO2 entlastet.
• Alle besuchten Gemeinden wollen kurzfristig Ihre Verträge auf Ökostrom umstellen.
• In einigen Gemeinden besteht Einsparpotential von mindestens 10 Prozent durch Optimierung der Heizungssteuerung.
• Würden sich alle Gemeinden entschließen, Ihre Verträge von einer Stelle verhandeln und abschließen zu lassen, könnte neben der Kostenoptimierung auch die Abwicklung der Rechnungen über die Verwaltung vereinfacht werden. Dies ergaben Vorgespräche mit möglichen Lieferanten.
• Die stärkere Inanspruchnahme der Ökofairen Einkaufsplattformen wäre ein weiterer Schritt zum fairen Umgang in der Beschaffung. Hierfür muss mehr Öffentlichkeit geschaffen werden.
• Die Krefelder Gemeinden kennen die Initiative „FairtradeTown Krefeld“ kaum bis gar nicht.  Synergien bleiben so auf der Strecke.
• In zwei Kirchengemeinden wurden bereits Photovoltaikanlagen aufgebaut. Eine Kirchengemeinde betreibt seit vielen Jahren eine Pelletheizung für die Kirche und das Gemeindehaus. Eine Kirchengemeinde baut ein Facilitymanagement für Ihre Immobilien auf. In einem Jugendhaus wird seit einigen Jahren das Thema Ökofair intensiv behandelt.
• Ein Browser, dessen Betreiber Ihre Überschüsse in Projekte für eine Ökofaire Entwicklung stecken: www.Ecosia.org

Für das Jahr 2019 wurden auf dem Grünen Konto für zehn Gemeinden im Kirchenkreis Krefeld-Viersen insgesamt 1.152,9 Tonnen CO2 durch den Verbrauch von Gas, Fernwärme; Heizöl, Holzpellets und Strom erfasst. Von den 1.152,9 Tonnen CO2 entfallen 293,3 Tonnen auf den Stromanteil aus fossilen Energieträgern. In vielen Gemeinden ist der Bezug von Ökostrom noch nicht Standard. Beim Umstieg auf Ökostrom könnte diese Belastung um 293,3 Tonnen reduziert werden.

Klaus Armonies

EKD Synode: Klimaschutz weiter auf der kirchenpolitischen Agenda

Auf der EKD Synode wurde der 4. Klimabericht vorgestellt. 15 von 20 Landeskirchen verfügen über integrierte Klimaschutzkonzepte, um die CO2-Emissionen in den Bereichen Gebäude, Mobilität und Beschaffung zu mindern. Die Synode hat alle Landeskirchen und die EKD mit ihren Einrichtungen aufgefordert, die Emissionen bis 2030 um 60% zum Vergleich des Basisjahr 2005 zu senken. Andernfalls wird das Ziel der Klimaneutralität bis spätestens 2050 gefährdet.

Die Synode hat den Rat der EKD gebeten, sich bei der Bundesregierung für ein ambitioniertes deutsches und europäisches Klimaschutzprogramm einzusetzen. In Deutschland solle die CO2-Reduktion um 65 Prozent in 2030 (Basis 1990) und die Klimaneutralität bis spätestens 2050 angestrebt werden.

Hier finden Sie den Klimabericht für die Evangelische Kirche in Deutschland 2020.

Der Weltladen in Krefeld

Besonders Angebot zu Advent und Weihnachten im Weltladen Krefeld. Foto: Bettina Furchheim LupeBesonders Angebot zu Advent und Weihnachten im Weltladen Krefeld. Foto: Bettina Furchheim

Ein Besuch im Weltladen in Krefeld ist wie eine Entdeckungsreise: ausgewählte Kaffees, hochwertige Accessoires und schöne Geschenkartikel – hier finden Sie das Beste aus aller Welt.

Neben einer großen Auswahl an Kaffeespezialitäten, Teesorten, Schokoladen und frischen Bananen finden Se bei uns auch allerlei Aufstriche, Knabbereien und Getränke.

Auch zur Advents- und Weihnachtszeit bietet der Weltladen eine große Auswahl an fairgehandelten Produkten.

Weltladen Krefeld
Westwall 62
47798 Krefeld


Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag & Donnerstag, Freitag: 9.30-18.30 Uhr
Mittwoch: 9.30-14 Uhr
Samstag: 10-14 Uhr

 

Worte in Verbindung mit #FairWandeln an Erntedank

Überall im Kirchenkreis wurde die Wortwolke bestückt - per Smartphone eingegeben über einen QR-Code. Begriffe, die im Zusammenhang stehen mit #FairWandeln und dem Weg zum Ökofairen Kirchenkreis. Stand: 5. Oktober 2020 morgens - Screenshot: B. Furchheim Überall im Kirchenkreis wurde die Wortwolke bestückt - per Smartphone eingegeben über einen QR-Code. Begriffe, die im Zusammenhang stehen mit #FairWandeln und dem Weg zum Ökofairen Kirchenkreis. Stand: 5. Oktober 2020 morgens - Screenshot: B. Furchheim

   

Lesemarathon in der Friedenskirche: Fairführende Geschichten

Logo des Ev. Kirchenkreises Krefeld-Viersen zum Themenjahr #FairWandeln. Grafik: Norbert Reiners LupeLogo des Ev. Kirchenkreises Krefeld-Viersen zum Themenjahr #FairWandeln. Grafik: Norbert Reiners

Der Kirchenkreis Krefeld-Viersen lädt herzlich ein zu einem Nachmittag voller Texte, Gedanken, Musik und Gedanken-Austausch:

„Täglich säen wir Samen aus! – fairführende Geschichten - #FairWandeln“

Unter diesem Motto lesen zwischen 14-18 Uhr in der Friedenskirche Krefeld, Lusienplatz, Vertreter aus Gemeinden, Kirchenkreis, Politik und öffentlichem Leben den Text, der sie in besonderer Weise berührt und verwandelt hat.
Superintendentin Dr. Barbara Schwahn wird zu Beginn ein Grußwort sprechen: alle Gemeinden im Evangelischen Kirchenkreis Krefeld-Viersen machen sich mit dem Erntedankfest auf den Weg zum ökofairen Kirchenkreis. 
Es lesen
Superintendentin Dr. Barbara Schwahn, 
Pfarrer Marc-Albrecht Harms, Vorsitzender Gemeindeverband Krefeld
Liesel Willems, Autorin
Klaus Armonies, Synodalbeauftragter für Umwelt- und Energiefragen,
Otto Fricke, MbB,
Karin Mast, Sängerin, 
Bürgermeisterin Gisela Klaer, 
David-Luc Adelmann von "Fridays for Future",
Ulle Schauws, MdB, 
Helmut Wenderoth vom KRESCH-Theater,
Christa Redeker vom Eine-Welt-Laden,
Ariane Stedtfeldt vom Gemeindedienst für Mission und Ökumene, 
Dr. Hakki Arslan, wissennschaftlicher Mitarbeiter der Uni Münster, 
Pfarrer Christoph Wiebe von den Mennoniten,
Dr. Martin Große-Oetringhaus, Schriftsteller und Medienpädagoge,
Janine Dietsch, Kirchengemeinde Krefeld-Hüls,
Ursula Mende, Ratsfrau von Die Linke,
Barbara Klewin, Vorsitzende Kreisverband der Frauenhilfe Krefeld-Viersen.

Gottesdienste in Gemeinden zu Erntedank: #FairWandeln beginnt!

#FairWandeln beginnt an Erntedank. Foto: Katrin Fürhoff Lupe#FairWandeln beginnt an Erntedank. Foto: Katrin Fürhoff

Mit den Gottesdiensten zu Erntedank beginnt das Themenjahr des Kirchenkreises
"Auf dem Weg zum ökofairen Kirchenkreis". 
Unter dem Motto #FairWandeln machen Sie mit!
Zum Beispiel in
 

St. Tönis:

Familiengottesdienst am 4. Oktober 2020, um 11 Uhr, Hülser Straße 57a, Tönisvorst
Wir feiern Erntedank! – Wir wollen danke sagen für die süßen Früchte, die leckeren Kartoffeln, die auch als Pommes frites so gut schmecken, und das Korn, das wir jeden Tag in Form von Brot und Brötchen essen können. Wir wollen aber auch daran denken, dass es wichtig ist unsere Natur besser zu schützen, damit wir alle noch lange gutes Essen haben dürfen.
Im Anschluss an den Familiengottesdienst können alle Kinder, die Lust haben, mit uns ein großes Insektenhotel in Form einer Kirche bauen, damit wir auf unserem Gelände genügend Tieren ein Zuhause geben können, die auch für unseren Garten wichtig sind.
Eine Anmeldung im Gemeindebüro ist unbedingt erforderlich! (02151/79 01 49 oder st.toenis@ekir.de)
mit Pfarrerin Daniela Büscher-Bruch

Anrath-Vorst:

Erntedank-Gottesdienst am 4. Oktober, 9.30 Uhr in Vorst, Lutherstr. 2a, Tönisvorst
Erntedank-Familiengottesdienst am 4. Oktober, 10.45 Uhr, in Anrath, Jakob-Krebs-Straße 121, Willich-Annrath
mit Pfarrer Martin Gohlke

Hüls

Open-Air-Gottesdienst zu Erntedank, 4. Oktober, 10 Uhr an der Ökumenischen Begegnungsstätte, Leuther Straße 19, Krefeld-Hüls
Nach dem Gottesdienst lädt die Jugend der evgl. Kirchengemeinde zur Aktion „Alles Banane“ ein. Anschließend gibt es ein gemeinsames Mittagessen.
Alles rund um die Banane, mit Quizz und Spiel und Verköstigung! Keine krummen Dinger, sondern fair gehandelt. So unterstützen wir Landwirte in den Herkunftsländern, so dass sie genug zum Leben haben und die Kinder in die Schule gehen können. Fair kann mehr! Und wir machen mit! Ein Beitrag auf dem Weg, ein Faires Jugendhaus zu werden.

Tönisberg und St. Hubert:

Gottesdienst zu Erntedank, 4. Oktober, 9.30 Uhr, in Tönisberg, Feldweg 8, Kempen
um 11 Uhr in der Gustav-Adolf-Kirche, Martin-Luther-Straße 12, Kempen

Unter anderem mit dem Lied "Wir pflügen und wir streuen" gesungen (kleiner Chor, bzw. Sängerin), dazu der Refrain in Gebärdensprache (Anleitung durch eine Studentin der Sonderpädagogik).
und dem Gleichnis vom Senfkorn als Bibeltext: dieses wird durch eine Körperübung, die Kinder, bzw. Jugendliche vorführen, sehr deutlich veranschaulicht.
Außerdem wird das kleine Video der Evangelischen Jugend zum Ökofairen Jahr gezeigt.
u.a. mit Pfarrerin Renate Wehner, Jugendleiterin Kordula Rothe und einer Presbyterin

Krefeld:

Friedenskirche, Luisenplatz: Gottesdienst zum Erntedankfest mit Abendmahl, 4. Oktober, 10 Uhr
Einführung des Presbyteriums, sowie Verabschiedung ausgeschiedener Presbyter und Presbyterin und die Eröffnung des Ökofairen Kirchenkreises
Pfarrerinnen Sylvia Pleger, Annette Vetter und Katrin Meinhard
Unter anderem mit dem Lied "Wir pflügen und wir streuen"
(Gesummt oder den Text gesprochen - Refrain mit Gebärden)

Auferstehungskirche, Buschdonk 42a in Oppum: Gottesdienst am Erntedankfest, 4. Oktober, 11 Uhr
Am 4. Oktober zum Erntedankfest feiern wir einen fröhlichen und dankbaren Gottesdienst. Den Dank wollen wir wieder damit verbinden, der Krefelder Tafel zu helfen. Wenn unser Altar mit guten Erntegaben geschmückt wird, dann können Sie gerne etwas beisteuern. Die Lebensmittel werden anschließend an die Krefelder Tafel weitergeben. So wollen wir dazu beitragen, dass auch dann alle Bedürftige etwas erhalten, wenn die von der Tafel bei den Geschäften eingesammelten Lebensmittel einmal nicht ausreichen.
Deshalb bitten wir Sie neben Obst und Gemüse vor allem um haltbare Lebensmittel wie Gemüse-, Fleisch-, Fisch- und Wurstkonserven, Fertiggerichte, Getränke (Kaffee, Tee, Fruchtsäfte, H-Milch), Hartwurst, Nudeln, Reis, Süßigkeiten u.a. Bitte bringen Sie Ihre Gaben am Sonntag, 04.10.2020 vor dem Gottesdienst bis spätestens 10.45 Uhr in die Kirche, Auferstehungskirche, Buschdonk 42a, 47809 Krefeld-Oppum.
Die Kollekte im Gottesdienst wird für die Tafel bestimmt sein.
mit Pfarrer i.R. Thomas Stockmann

               

 


  

Zeit für #FairWandlung - Jugendgottesdienst in Viersen

Lupe

Gottesdienst für Jugendliche und alle anderen, die auch gerne teilnehmen möchten:
Erntedank, 4. Oktober 2020, um 18 Uhr in der Kreuzkirche in Viersen.

Herzliche Einladung!







 

Hüls: Kampagne "Faires Jugendhaus"

Das Logo für das "Faire Jugendhaus". Jugend der Ev. Kirchengemeinde Hüls. LupeDas Logo für das "Faire Jugendhaus". Jugend der Ev. Kirchengemeinde Hüls.

"Alles Banane"  
Darum geht es nach dem Open-Air-Gottesdienst an Erntedank, 4.10.20, 10 Uhr an der Kreuzkirche in Hüls. Die Jugend der Kirchengemeinde lädt zur Akion "rund um die Banane", mit Quiz und Spiel und Verköstigung!
Keine krummen Dinger, sondern fair gehandelt. So unterstützen wir Landwirte in den Herkunftsländern, so dass sie genug zum Leben haben und die Kinder in die Schule gehen können. Fair kann mehr! Und wir machen mit! Ein Beitrag auf dem Weg, ein Faires Jugendhaus zu werden.

Faires Jugendhaus
Die Kampagne ‚Faires Jugendhaus’ ist ein Projekt der Evangelischen Jugend im Rheinland. Im Kontext von nachhaltigem und kritischem Konsum ist der Faire Handel seit langem ein wichtiges und zentrales Thema der Evangelischen Jugend. Anhand nachprüfbarer Kriterien müssen die Einrichtungen darlegen, wie ihre Strategie aussieht, den Fairen Handel sowohl inhaltlich intern und extern zu kommunizieren als auch praktisch Produkte aus fairem Handel zu nutzen bzw. zu verkaufen. Wenn alle Kriterien erfüllt sind, wird die Einrichtung als „Faires Jugendhaus“ zertifiziert.

Die Jugend der Kreuzkirche Hüls ist bereits in den Prozess der Zertifizierung eingestiegen und bietet in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verschiedene fair gehandelte Produkte, wie z.B. Kaffee, Tee, Kakao und Zucker an. Außerdem wird es immer wieder Aktionen zum fairen Handel geben, wie z.B. bei den Aktionen "Alles Banane" und "Interessiert mich nicht die Bohne".

Interessiert mich nicht die Bohne
In der Kinderbibelwoche vom 12.-18. Oktober 2020 geht es diesmal rund um die Schokolade. Wo kommt sie her? Wie wird sie gemacht? Welche Zutaten braucht man dafür? Schokolade ist die Lieblingssüßigkeit der Deutschen. Aber sie hat immer noch eine bittere Seite: Hungerlöhne, Armut, Kinderarbeit. Damit die Bauern von ihrem Einkommen leben können und kein Kind mehr auf den Plantagen schuften muss, braucht es faire Preise. Fair kann mehr! Und wir machen mit! Ein Beitrag auf dem Weg, ein Faires Jugendhaus zu werden.

#FairWandeln - mach mit!


 

Video: Jugendreferat Kirchenkreis Krefeld-Viersen

#FairWandeln!

Logo des Ev. Kirchenkreises Krefeld-Viersen zum Themenjahr #FairWandeln. Grafik: Norbert Reiners LupeLogo des Ev. Kirchenkreises Krefeld-Viersen zum Themenjahr #FairWandeln. Grafik: Norbert Reiners

Unter diesem Motto macht sich der Evangelische Kirchenkreis Krefeld-Viersen von Erntedankfest 2020 bis Erntedankfest 2021 gemeinsam auf den Weg. Was lässt sich verwandeln, wenn Menschen fair „wandeln“ und respektvoll mit der Erde und nachhaltig mit ihren Ressourcen umgehen?

Damit setzt der Kirchenkreis ein starkes Signal für die Welt: Schonender Umgang mit Ressourcen, fair gehandelte Produkte, ökologische Akzente. Wo immer es geht, mit viel Mut für innovative Ideen, mit hoher Kompetenz im Umgang mit Gebäuden und Flächen wollen wir unsere Gemeinden, und damit auch unsere Stadt und unser Land zu verwandeln.

Die Synode, die Leitung des Kirchenkreises, hat beschlossen, wir machen uns gemeinsam auf den Weg zu einem ökofairen Kirchenkreis. Wir sehen die Klimakrise und ihre Folgen – aber noch mehr sehen wir die Möglichkeiten, die wir haben.
Wir freuen uns über alles, was es bereits in unserem Kirchenkreis gibt, an Ideen, Initiativen, Impulsen: Plastikfreie Kitas, Blühstreifen, Solaranlagen, Energiemanagement, Einkaufsrichtlinien, Bienenhotels …

Lassen wir uns #FairWandeln! Miteinander auf dem Weg zum ökofairen Kirchenkreis.

Es geht los: am 4. Oktober 2020 - in Gottesdiensten zu Erntedank in allen Gemeinden.


Nachmittags am 4. Oktober gibt es vier Stunden Gedichten, Texten, Gedanken und Austausch:

„Täglich säen wir Samen aus! – Fairführende Geschichten – FairWandeln“

Unter diesem Motto lesen von 14 - 18 Uhr in der Friedenskirche Krefeld, Luisenplatz
Vertreter/innen aus Gemeinden, Kirchenkreis, Politik und öffentlichem Leben den Text, der sie in besonderer Weise berührt und verwandelt hat.

  

  

 

 



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