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Losung

für den 05.08.2020

Der HERR, der gütig ist, wolle gnädig sein allen, die ihr Herz darauf richten, Gott zu suchen.

2.Chronik 30,18-19

Stadtkirche Lüttringhausen

Nach drei Jahren Sanierung in neuem Glanz

Das Gerüst ist abgebaut und der Geusenengel erstrahlt in neuem Glanz.  Nach drei Jahren sind die umfangreichen Bauarbeiten an der Ev. Stadtkirche Lüttringhausen im Mai 2020 komplett abgeschlossen worden.

Ein Blick auf die Kirche in Lüttringhausen. Foto: Volk LupeEin Blick auf die Kirche in Lüttringhausen. Foto: Volk

Bereits 2012 war ein Teil der Südfassade saniert worden. Die Arbeiten zur Dachsanierung sowie an der Nord-, Ost- und Südfassade folgten ab 2017. Die Schiefereindeckung auf den Dachflächen des Kirchenschiffes wurde erneuert, ebenso die Dachgauben.

Fast 10 000 Kilogramm Injektionsmörtel zum Verpressen von Hohlräumen und Rissen im Mauerwerk wurden verwandt. Beschädigte Natursteine aus Ruhrsandstein wurden ersetzt, wo es nötig war. Die  Fenster und Schlagläden an den Dachgauben sowie das Holzgesimse an der Ostfassade wurden instandgesetzt. Die Blitzschutzanlage auf dem Kirchenschiff wurde ebenso erneuert.

Neuer Goldüberzug für Geusenengel 

Das Besondere: Mit Hilfe einer 18 Meter langen Kernbohrung durch die Giebelwand wurde ein 30 Millimeter dicker Edelstahl-Zuganker eingefügt, der die Giebelwand zusätzlich sichert.
Auch der Geusenengel, der als  Wetterfahne dienende Posaunenengel auf dem Dachreiter der Kirche, wurde neu vergoldet.
Rund 760 000 Euro kostete die Sanierung der Kirche, die am 27. Januar 1737 feierlich eingeweiht wurde. Die Bezirksregierung Düsseldorf trug einen kleinen Teil zur Finanzierung bei, den größten Teil zahlte die Kirchengemeinde Lüttringhausen:
Die Bauexperten im Verwaltungsamt des Kirchenkreises hatten den reibungslosen Verlauf des Sanierungsprojektes gesteuert. Vor Ort betreute Jürgen Kammin, Baukirchmeister der Ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen, die Arbeiten. Allen beteiligten Firmen wurde herzlich für ihre Leistungen gedankt.

 

27.07.2020



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