Kontakt

Landespfarramt für Notfallseelsorge
der Evangelischen Kirche im Rheinland
Missionsstr. 9 a/b 
42285 Wuppertal

Landespfarrerin
Bianca van der Heyden
Mobil: 0172-13 72 679
Tel.: 0202 / 2820-352
Fax: 0202 / 2820 361
E-Mail: 
bianca.vanderheyden@ekir.de

Klaus Bilstein
Referent
Mobil: 0172 1717805
Tel.: 0202 / 2820-353
E-Mail:
klaus.bilstein@ekir.de

Assistentin
Julia Pohl
Tel.: 0202 / 2820-352
Fax: 0202 / 2820 361
E-Mail: 
​​​​​​​notfallseelsorge@ekir.de

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Spendenkonto der Stiftung Notfallseelsorge:

Konto: 112 112 112 0
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BIC: GENODED1DKD

Eine Spende wird umgehend mit herzlichem Dank und einer Spendenbescheinigung beantwortet.

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Service

. Bild-LupeNotfallseelsorge - ein kirchliches Angebiot für alle Menschen

Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche im Rheinland

Aktuelle Informationen zur Notfallseelsorge angesichts der Corona-Pandemie

Das Landespfarramt für Notfallseelsorge steht im Kontakt mit den Notfallseelsorge-Systemen vor Ort und unterstützt diese mit Materialien, die hier zum Download zur Verfügung stehen.

Landespfarrerin Bianca van der Heyden, Prof. Dr. Harald Karutz:
Kirchliches Engagement in Zeiten von COVID-19
Überlegungen aus Sicht der Psychosozialen Notfallversorgung

pdf, 800KB

Landespfarrerin Bianca van der Heyden, (3.4.2020):
"Seelsorge und psychosoziale Notfallversorgung im Fall einer Überlastung der Krankenhäuser infolge der COVID-19-Pandemie"

pdf, 803KB

Landespfarrerin Bianca van der Heyden, (23.3.2020):
"Empfehlungen zum Dienst der Notfallseelsorge
in Gebieten mit erhöhtem Infektionsrisiko"

pdf, 738KB

Prof. Dr. Harald Karutz:
COVID-19 und die PSNV

pdf, 111KB

Prof. Dr. Harald Karutz:
COVID-19: Hilfen für Helfer

pdf, 119KB

AETAS Kinderstiftung (2020):
Infoblatt 1: Kindern Orientierung geben.

pdf, 217KB

AETAS Kinderstiftung (2020):
Infoblatt 2: Corona für Kinder erklärt.

pdf, 170KB

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK):
COVID-19: Arbeit an der Hotline

pdf, 558KB
   


 

 

Notfallseelsorge Bild-LupeNotfallseelsorge

Wenn plötzlich und unerwartet ein Unglück geschieht ...

… dann brauchen die Betroffenen Menschen an ihrer Seite, die das Unfassbare mit ihnen aushalten. In den ersten Stunden nach plötzlichem Tod, einem Unglücksfall, einem Verkehrsunfall, einem Suizid oder einer Gewalttat ist die Notfallseelsorge an der Seite von Angehörigen und anderen Betroffenen.

Überbringung der Todesnachricht Überbringung der Todesnachricht

Unterstützung und Halt bei Krisen

Mitarbeitende der Notfallseelsorge begleiten Angehörige und unterstützen Polizeibeamte beim Überbringen von Todes-nachrichten: In allen diesen Fällen leisten sie „Erste Hilfe für die Seele“ – so lange, bis andere Unterstützung aus der Familie, der Nachbarschaft oder der Gemeinde da ist.
Seit den 90er Jahren bieten die christlichen Kirchen diese Hilfen an - 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr: unentgeltlich und ohne Ansehen von Religion, Konfession oder Weltanschauung für Betroffene von Unglücksfällen und Katastrophen. 

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03.04.2020



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