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für den 18.02.2020

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Informationen der Pfarrvertretung zur Landessynode 2015

2030: Noch 1.000 Pfarrstellen!

Synodale beschließen Pfarrstellenplanung 

Die Pfarrvertretung war - wie bereits in den Vorjahren - wieder im Gaststatus auf der Landessynode vertreten. Der stellvertretende Vorsitzende, Christoph Hüther, nahm am Eröffnungsgottesdienst teil und war dann im Plenum und in den Ausschüssen bis Dienstagabend vertreten. Ab Mittwoch nahm Peter Stursberg als Vorsitzender diese Aufgabe wahr.

Auch in diesem Jahr hatten die Synodalen wieder ein "dickes Paket" abzuarbeiten. Bei der Vorbereitung der Synode lag der Schwerpunkt auf den geplanten Einsparungen. Dazu hatte es entsprechende Beratungen und Foren bereits im Vorfeld der Synode gegeben. Die Diskussionen und Beratungen zu den geplanten Einsparvorhaben auf landeskirchlicher Ebene verliefen ruhig, sachlich und in einer freundlich-konstruktiven Atmosphäre. Diese Grundstimmung durchzog alle synodalen Gesprächskontakte - die Synode unserer Landeskirche erschien erfreulich entspannt; von der manchmal nur schwer erträglichen Verbissenheit der vergangenen Jahr war nichts zu spüren!

Schon von Beginn der Synode an warfen die Ereignisse von Paris - die terroristischen Überfälle auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" und den jüdischen Supermarkt - einen mächtigen Schatten auf die Beratungen. Die Synode verabschiedete eine Erklärung und veröffentlichte ein Bild mit einem spontan entworfenen Slogan: "Gerade jetzt gemeinsam!" (http://www.ekir.de/www/ueber-uns/gerade-jetzt-gemeinsam.php).

Die detaillierte Berichterstattung zur Synode kann auf www.ekir.de zur Kenntnis genommen werden. Hier auf dieser Seite informiert die Pfarrvertretung über die aus ihrer Sicht für den Pfarrdienst wesentlichen Beschlüsse. Dazu findet sich unter "Mehr erfahren" ein Dokument, dem kommentierte Informationen zu entnehmen sind.

Wesentlich erscheint dabei die Erkenntnis, dass mit einigen Beschlüssen eine Richtungsentscheidung getroffen wurde, die aber derzeit noch keine Konsequenzen nach sich zieht, z. B. im Blick auf Einschnitte bei den Beihilfeleistungen. Die Pfarrvertretung wird die weiteren Diskussionsprozesse aufmerksam und aus kritischer Distanz begleiten. (PS)

 



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