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für den 24.10.2019

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Theologischer Nachwuchs

Pfarrvertretung im Kontakt mit der Vikarsvertretung

Im Sommer hatten bereits zwei Mitglieder der Vikarsvertretung (VVV), nämlich Caroline Schnabel und Georg Kalinna, an einer Sitzung der Pfarrvertretung in Bonn teilgenommen. Nun trafen Anfang November in Wuppertal die beiden Vorsitzenden der Pfarrvertretung, Peter Stursberg und Christoph Hüther, mit der gesamten VVV unter Leitung der Vorstandsvorsitzenden Marie-Anne Halim zusammen.

Zu Beginn gab es Gelegenheit zur gegenseitigen Vorstellung. Die Vikarinnen und Vikare berichteten über ihre Erfahrungen in der Ausbildung in den Kirchengemeinden vor Ort sowie im Pastoralkolleg. Dabei wurde in der Gegenüberstellung auch deutlich, wie stark sich über die Jahrzehnte hinweg die Ausbildung verändert hat.

Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Information über die von der Pfarrvertretung geforderte Veränderung in der Pfarrbesoldung, nämlich die Wiedereinführung der Durchstufung von A 13 nach A 14 nach zwölf Dienstjahren. Die VVV ließ sich durch beiden Pfarrvertreter über die Hintergründe informieren. Wie sie hatten auch Frau Schnabel und Herr Kalinna an den Sitzungen der landeskirchlichen Arbeitsgruppe „Besoldung und Versorgung“ teilgenommen. Somit konnten die Informationen gemeinschaftlich komplettiert werden.

Die VVV regte außerdem an, ein Format für den Austausch und die Vertretung der Pfarrerinnen und Pfarrer im Probedienst zu schaffen. Es wurde zum Ausdruck gebracht, dass sich dieser Personenkreis in den derzeitigen Strukturen nicht angemessen vertreten sieht. Die Pfarrvertreter nahmen diese Anregung gerne auf und sagten zu, im Laufe des nächsten Jahres über ein passendes Format nachzudenken.

Im gegenseitigen Einvernehmen wurde festgehalten, dass es künftig einmal im Jahr einen persönlichen Informations- und Meinungsaustausch zwischen Pfarr- und Vikarsvertretung geben soll. (PS 15.11.2018)

 



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