Losung

für den 23.08.2019

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1.Chronik 29,11

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Evangelischer Kirchenkreis Solingen und Diakonisches Werk

EKD-Ratsvorsitzender Schneider beim Jahresempfang

Zum ersten Mal haben am Freitag vor dem 1. Advent (26.11.2010) der Evangelische Kirchenkreis und sein Diakonisches Werk einen Jahresempfang zum Beginn des neuen Kirchenjahres ausgerichtet. Gastredner war der EKD-Ratsvorsitzende Präses Nikolaus Schneider.

Im Gespräch: Superintendent Klaus Riesenbeck (r.) und Präses Nikolaus Schneider (l.). Foto: Hartmut Schneider. Im Gespräch: Superintendent Klaus Riesenbeck (r.) und Präses Nikolaus Schneider (l.). Foto: Hartmut Schneider.

"Sie können sich darauf verlassen, dass Christinnen und Christen in dieser Stadt sich für ein gutes Zusammenleben engagiert einbringen werden." Mit diesen Worten wandte sich der neue EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider nicht nur allgemein an die geladenen Gäste aus Politik, Verwaltung, Ökumene, Wirtschaft, Medien und Evangelischer Kirche, sondern direkt an Solingens Oberbürgermeister Norbert Feith. Zuvor hatte der rheinische Präses in seinem Vortrag unter der Überschrift "Suchet der Stadt Bestes! Evangelische Anmerkungen zur Krise der Kommunen" auf die Notwendigkeit einer auskömmlichen finanziellen Ausstattung der Kommunen hingewiesen. Ausdrücklich warnte Schneider vor einem wachsenden Graben der Bürgerinnen und Bürger zu "ihrem" Staat, wenn dieser seine Aufgaben vor Ort nicht mehr ausreichend erfüllen könne. Denn: "Vor Ort in den Kommunen erleben Bürgerinnen und Bürger ihren Staat am unmittelbarsten." Positiv bewertete Schneider sowohl die Anstrengungen der Solinger Politik um eine Reduzierung der Schuldenlast als auch den Weg über eine möglichst breite Bürgerbeteiligung.

 

 

Talk mit Moderator Thomas Förster (M.): Horst Koss, Friederike Stratmann, Hartmut Hoferichter und Bernd Reinzhagen (v.l.). Foto: Hartmut Schneider. Talk mit Moderator Thomas Förster (M.): Horst Koss, Friederike Stratmann, Hartmut Hoferichter und Bernd Reinzhagen (v.l.). Foto: Hartmut Schneider.

"Das war eine schöne Atmosphäre und ein rundes Programm", war die verbreitete Meinung, als sich nach zweieinhalb Stunden die rund 200 anwesenden Gäste wieder auf den Heimweg machten. Zum Programm in der festlich geschmückten Dorper Kirche hatten neben dem Ratsvorsitzenden auch die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler des SpinaTheaters sowie der Chor der Kirchenmusiker beigetragen. Beide Ensembles waren für ihre ausdruckstarken Darbietungen mit großem Beifall belohnt worden. In einer kurzen Talkrunde berichteten die beiden Diakonie-Geschäftsführenden Friederike Stratmann und Horst Koss, der Vorsitzende des "Fördervereins Ittertal", Pfarrer Bernd Reinzhagen, und der Erste Beigeordnete der Stadt Solingen, Hartmut Hoferichter, aus der Arbeit für die Menschen in der Klingenstadt. Für Essen und Trinken sorgten Schülerinnen und Schüler des Mildred-Scheel-Berufskollegs.

 

 

Brachten "Action" in die Dorper Kirche: Akteure des SpinaTheaters. Foto: Hartmut Schneider. Brachten "Action" in die Dorper Kirche: Akteure des SpinaTheaters. Foto: Hartmut Schneider.

Das Kirchenjahr beginnt in der Evangelischen Kirche traditionell mit dem 1. Advent. Mit dem Jahresempfang möchte die Evangelische Kirche in Solingen das Gespräch mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft in Solingen verstärken.

 

 

Thomas Förster /

 



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