Losung

für den 25.08.2019

Was vom Hause Juda errettet und übrig geblieben ist, wird von Neuem nach unten Wurzeln schlagen und oben Frucht tragen.

2.Könige 19,30

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Dorper Kirche

Neue Einrichtung für den Altarraum

Fünf Jahre nach der Wiedereinweihung bekommt die sanierte Dorper Kirche neue Einrichtungsgegenstände für den Altarraum. In einem Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt werden die so genannten Prinzipalstücke eingeweiht.

Das neue Altarkreuz wird in der Dorper Kirche installiert. Das neue Altarkreuz wird in der Dorper Kirche installiert.

 „Prinzipalstücke“ nennt man die für den Gottesdienst wichtigen Einrichtungsgegenstände im Altarraum, also den Altartisch, das Taufbecken, das Altarkreuz und den so genannten Ambo. Das ist das Pult von dem aus die Predigt oder Lesungen erfolgen können.

Die Prinzipalstücke wurden vom Wuppertaler Architekturbüro Trapp entworfen und von der Solinger Schreinerwerkstatt Ackermann gefertigt. "Herr Ackermann hat uns seine Arbeitsstunden gespendet. In Rechnung gestellt hat er nur die Arbeitsmaterialien.", erläutert die Dorper Pfarrerin Andrea Zarpentin. Am Dienstag wurden die Stücke aufgestellt und aufgehängt. Mit einem besonderen Gottesdienst ab 11.00 Uhr werden sie am Himmelfahrtstag eingeweiht.

Der Gottesdienst beginnt bei trockenem Wetter im Freien vor der Kirche. Danach zieht die Gemeinde feierlich in die innen neu gestaltete Kirche ein. Die Dorper Kantorei und weitere Gemeindechöre geben dem Gottesdienst einen musikalisch-festlichen Rahmen.

Die Gestaltung der Prinzipalstücke zeigt die klare und helle Ästhetik, die seit der Sanierung auch den Innenraum der Dorper Kirche auszeichnet. Das Taufbecken ist aus hell gebeiztem Eichenholz gefertigt, in das eine Taufschale aus Edelmetall eingebaut wurde. Vom Taufwasser führt ein schmales Schmuckband aus Edelmetallblech am Corpus hinab und verbindet so optisch das Taufbecken mit dem Kirchraum. „Damit soll angedeutet werden, dass die Taufe den Menschen, der gerade getauft wird, mit der Gemeinde der anderen Getauften in der Kirche verbindet“, erläutert Pfarrerin Andrea Zarpentin. Auch beim Altartisch und beim Ambo sind hellgebeizte Eiche und Edelmetallblech die vorherrschenden Materialien. Nur das über dem Altar in einem schrägen Winkel hängende und mehr als drei Meter hohe Altarkreuz ist ausschließlich aus massiver Eiche gefertigt.

Die Entwürfe für die Gottesdienstraumelemente wurden bereits vor einigen Jahren in einer Gemeindeversammlung vorgestellt. Nachdem im vergangenen Jahr die letzte Rate für die Bauarbeiten beglichen wurde und außerdem großzügige Spenden für die Anschaffung neuer Prinzipalstücke eingingen, konnte die Realisierung endlich in Auftrag gegeben werden.

 

 

 

Thomas Förster /

 



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