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für den 19.08.2019

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28. Mai 2009 - Frühjahrssynode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen tagt

Umwandlung der Diakoniestation, Zukunft der Pfarrstellen und Berichte aus den Gemeinden

Zu ihrer Frühjahrstagung tritt am Freitag und Samstag, 5. und 6. Juni 2009, die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen im Evangelischen Gemeindezentrum „Arche“, Eichenstr. 140, zusammen.

Rund 80 Männer und Frauen aus den Gemeinden bilden die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen (Foto: Förster). Rund 80 Männer und Frauen aus den Gemeinden bilden die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen (Foto: Förster).

Die Synode hat dieses Mal kein Hauptthema. Stattdessen werden vor allem zwei Tagesordnungspunkte behandelt, bei denen es um die Neuordnung kirchlicher Strukturen geht. Am Freitag steht die Umwand-lung der Diakoniestation des Kirchenkreises in eine gemeinnützige GmbH auf der Tagesordnung. Bislang wird die Diakoniestation als Arbeitsbereich des Evangelischen Kirchenkreises Solingen geführt. Das bedeutet: Viele Entscheidung wie Einstellungen, Änderungen im Stellenplan oder die Verabschiedung des Haushaltsplanes mussten bisher im Kreissynodalvorstand oder sogar in der Kreissynode getroffen werden. Der Kreissynodalvorstand schlägt der Kreissynode nun die Änderung der Rechtsform für die Diakoniestation vor. Damit soll eine größere Flexibilität erzielt werden, um den ambulanten Pflegedienst mit einem klaren diakonischen Profil auch unter den gegenwärtigen Marktbedingungen zukunftsfähig zu ge-stalten. Maßgeblich für diesen Vorschlag sind auch die Erfahrungen aus anderen Kirchenkreisen. Der Erkrather Pfarrer Andreas Müller, Synodalbeauftragter für die kreiskirchliche Diakonie des Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann, wird daher über die Umgestaltung der dortigen Diakoniestation berichten.

In einem weiteren wichtigen Tagesordnungspunkt geht es um die langfristige Entwicklung der Zahl der Pfarrstellen in Solingen. Seit diesem Jahr gibt es im Rheinland einen Schlüssel zur Verteilung der Pfarrstellen auf die einzelnen Kirchenkreise. Auf der Grundlage dieses Schlüssels hat der Kirchenkreis ein Rahmenkonzept zu verabschieden, in dem die Entwicklung der Zahl der Pfarrstellen sowie deren Verteilung auf Gemeinden und übergemeindliche Funktionsbereiche (wie zum Beispiel die Krankenhausseelsorge) festgelegt wird. Da in Solingen die tatsächliche Zahl der Pfarrstellen für die nächsten Jahre nur unwesentlich die berechnete Schlüsselzahl übersteigt, ist hier voraussichtlich zumindest bis 2015 kein weiterer Abbau von Pfarrstellen nötig. Schließlich stehen noch Berichte aus den Gemeinden und die Rechnungsabschlüsse der vergangenen beiden Jahre auf der Tagesordnung.

Die Synode beginnt am Freitag, 5. Juni 2009, um 18.00 Uhr mit einem Abendmahlsgottesdienst in der Dorper Kirche, Schützenstraße 159, der vom Ohligser Pfarrer Gunnar Krüger gehalten wird. Die Beratungen  werden dann voraussichtlich gegen 19.30 Uhr im Gemeindezentrum beginnen. Am Samstag wird die Tagung um 8.00 Uhr mit einer Morgenandacht fortgesetzt. Da bei den Beratungen über die Umstrukturierung auch Betriebsinterna zur Sprachen kommen und bei den Beratungen über das Pfarrstellkonzept auch personenbezogene Daten und persönliche Verhältnisse von Pfarrerinnen und Pfarrern besprochen werden können, die nicht öffentlich verhandelt werden dürfen, wird zu diesen Tagesordnungspunkten die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Die übrigen Verhandlungen sind öffentlich.

 

 

 

Thomas Förster /

 



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