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für den 16.12.2019

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Jesaja 49,15

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Pfarrerin Birgit Hengel wird am Sonntag eingeführt

Wegbegleiterin auf der Suche nach Gott

Pfarrerin Birgit Hengel wird am Sonntag in Rupelrath eingeführt. Bevor sie nach Solingen kam, ist die Theologin bereits viel herum gekommen.

"Auf Menschen zugehen": Pfarrerin Birgit Hengel. "Auf Menschen zugehen": Pfarrerin Birgit Hengel.

In einem Gottesdienst am kommenden Sonntag, 12. Februar 2012, ab 10.00 Uhr in der Rupelrather Christuskirche wird der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Solingen, Klaus Riesenbeck, Pfarrerin Birgit Hengel feierlich in ihr neues Amt als Pfarrerin der 2. landeskirchlichen Pfarrstelle mit besonderem Auftrag im Kirchenkreis Solingen einführen. Zu den Aufgaben von Pfarrerin Hengel wird vor allem die Entlastung des stellvertretenden Superintendenten, Pfarrer Hans Wilhelm Ermen, in der Evangelischen Kirchengemeinde Rupelrath gehören.

Die Theologin ist erst auf langen Umwegen nach Solingen gekommen. Geboren im württembergischen Waiblingen hat sie nach dem Theologiestudium in Tübingen und Bern (Schweiz) 1989 ihr erstes Theologisches Examen bei der Württembergischen Landeskirche abgelegt. Danach konnte sie als Vikarin und Pfarrerin zur Anstellung erste berufliche Erfahrungen in zwei Gemeinden in der Nähe von Ulm sammeln. Nach der Geburt ihres ersten Kindes 1993 begann für sie eine lange Familienpause. Zwei weitere Kinder folgten, so dass die Pause insgesamt 17 Jahre andauerte. In dieser Zeit hat die Theologin aber immer wieder ehrenamtlich in Gemeinden gearbeitet. Nach vielen Umzügen, die sie und ihre Familie aufgrund beruflicher Stationen ihres Ehemannes über Heidelberg, München und Berlin schließlich nach Düsseldorf führten, nahm sie 2010 wieder ihren Dienst als Pfarrerin in Düsseldorf auf. Dort war sie in einer Kirchengemeinde und als Seelsorgerin am Universitätsklinikum tätig. Seit dem 1. Juli 2011 arbeitet die Pfarrerin mit einer halben Pfarrstelle in Solingen. Die offizielle Einführung erfolgt nun am kommenden Sonntag.

Pfarrerin Hengel freut sich in Rupelrath über die Arbeit mit Menschen aller Generationen. Die Begleitung  des Seniorenkreises gehört genauso zu ihren Aufgaben wie die Arbeit mit den Kindern in der gemeindlichen Kindertageseinrichtung. Das kommt auch ihrem Selbstverständnis als Pfarrerin entgegen. „Als Pfarrerin will ich den Menschen Wegbegleiterin sein auf der Suche nach Gott“, erklärt die Theologin. Dabei ist es ihr wichtig, dass die Kirche niemanden außer Acht lässt: „Ich möchte gerne auf Menschen aus allen Milieus zugehen und sie zum Glauben einladen.“

So genannte „Pfarrstellen mit besonderem Auftrag“ werden von der Landeskirche eingerichtet und finanziert.

 

 

 

Thomas Förster /

 



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