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für den 21.08.2019

Ich will des HERRN Zorn tragen, denn ich habe wider ihn gesündigt.

Micha 7,9

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Evangelische Kirche in Solingen ruft zu Spenden für Menschen in Ostafrika auf

„Rasche Nothilfe ist das Gebot der Stunde“

Die Evangelische Kirche in Solingen bittet die Menschen in ihren Gemeinden und in der Klingenstadt um Spenden für die Opfer der verheerenden Hungersnot am Horn von Afrika. Rasche Hilfe sei nötig, sagt Superintendent Klaus Riesenbeck.

Erschöpft kommen Flüchtlinge in der somalischen Hauptstadt Mogadishu an. Hier werden sie in den schon bestehenden Lagern am Rande der Stadt versorgt (Foto: Diakonie-Katastrophenhilfe). Erschöpft kommen Flüchtlinge in der somalischen Hauptstadt Mogadishu an. Hier werden sie in den schon bestehenden Lagern am Rande der Stadt versorgt (Foto: Diakonie-Katastrophenhilfe).

„Angesichts der verzweifelten Lage für viele Familien, die dringend Nahrung, sauberes Wasser und medizinische Versorgung brauchen, ist eine rasche Nothilfe jetzt das Gebot der Stunde“, betont Klaus Riesenbeck, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Solingen. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind mittlerweile 10 Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen. Tausende sind bereits an den Folgen des Hungers gestorben.

Die evangelischen Hilfsorganisationen Diakonie-Katatstrophenhilfe und Kindernothilfe sind in den von der Dürre betroffenen Regionen tätig und betreuen zurzeit drei- bis vierhundertausend Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Latrinen, medizinischer Hilfe und Notunterkünften. Beide Organisationen haben ihre Soforthilfe aufgestockt. Doch die Mittel reichen angesichts der größten Hungerkatastrophe seit 30 Jahren nicht aus. „Wir bitten die Menschen in unserer Stadt, die Hilfe vor Ort mit Spenden zu unterstützen und so Leben zu retten“, appelliert Superintendent Riesenbeck. „Wir bitten außerdem unsere Gemeindemitglieder für die Menschen in Ostafrika zu beten.“ In vielen evangelischen Gottesdiensten der Stadt wird es am kommenden Sonntag Spendenaufrufe oder besondere Kollekten für die Opfer der Hungersnot geben.

Wer spenden möchte, kann das auf folgenden Spendenkonten tun:

Diakonie Katastrophenhilfe
Konto 502 707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70
Stichwort: „Hungersnot Ostafrika“

Kindernothilfe e.V.
Konto 45 45 40, Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank, BLZ 350 601 90
Stichwort: „Dürrekatastrophe: Horn von Afrika"

 

 

 

Thomas Förster /

 



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