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für den 18.08.2019

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Psalm 37,5

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Ewigkeitssonntag 2011

Hoffnung für die Toten und die Lebenden

Am Ewigkeitssonntag bedenken Christen die Gegenwart des Todes in der Hoffnung auf die Auferstehung. Weil an diesem Tag auch der Verstorbenen gedacht wird, heißt der Sonntag auch "Totensonntag".

Tag des Gedenkens an verstorbene Angehörige und Freunde: der Totensonntag. Tag des Gedenkens an verstorbene Angehörige und Freunde: der Totensonntag.

Am Ewigkeitssonntag bedenken Christen die Gegenwart des Todes in der Hoffnung auf die Auferstehung. Weil an diesem Tag auch der Verstorbenen gedacht wird, heißt der Sonntag auch "Totensonntag".

Christen begehen den Ewigkeitssonntag, den letzten Sonntag des Kirchenjahres, als Ausdruck ihrer Hoffnung für alle Toten und Lebenden und für die Zukunft der Welt. An diesem Sonntag, der auch Totensonntag heißt, wird in den Kirchen der Verstorbenen des vergangenen Jahres gedacht. In vielen Gottesdiensten und Andachten werden ihre Namen verlesen. Das Andenken der Toten wird damit über den Kreis der Angehörigen hinaus in der Gemeinde in Ehren gehalten. Die Lebenden werden zugleich an die Grenzen ihres eigenen Daseins erinnert. Trotzdem richtet sich die Botschaft dieses Tages vor allem nach vorn, indem Menschen im Gottesdienst von der Hoffnung der Auferstehung zum ewigen Leben sprechen und singen.
Außerhalb der Kirchen verbindet sich für viele evangelische Menschen mit dem Totensonntag auch der Besuch des Friedhofs und ein Gang zu den Gräbern lieber Menschen. Das Entzünden eines Lichtes auf dem Grab erinnert wie die Osterkerze an das Licht des Ostermorgens, als die Auferstehung Jesu zum Fundament der Hoffnung auf das ewige Leben für alle Menschen wurde.

Neben den Andachten und Gottesdiensten in den Gemeinden gibt es im Städtischen Klinikum Solingen (Gotenstr. 1) bereits am Samstag (19.11.2011) einen besonderen Gottesdienst, an dem der Verstorbenen gedacht wird. Der ökumenische Gottesdienst, der von der Evangelischen und der Katholischen Klinikseeslorge sowie von den "Grünen Damen" der Ökumenischen Krankenhaushilfe gestaltet wird, steht unter der Überschrift „Ich rufe dich an, denn du erhörst mich“ (Psalm 17,6) und beginnt um 16.00 Uhr

 

 

 

Thomas Förster /

 



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