Losung

für den 25.08.2019

Was vom Hause Juda errettet und übrig geblieben ist, wird von Neuem nach unten Wurzeln schlagen und oben Frucht tragen.

2.Könige 19,30

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Umwelttag

Elektroautos, Solaranlagen und Umweltpreis

"Unser Planet braucht dich! Gemeinsam gegen den Klimawandel" so das Motto des Welt-Umwelttags der Vereinten Nationen. Seit 1972 wird der Umwelttag jeweils am 5. Juni gefeiert. Er soll für den Umweltschutz, für die Bewahrung der Schöpfung sensibilisieren.

Solaranlage auf dem Flachdach des Landeskirchenamts: Präses Nikolaus Schneider, Vizepräsident Christian Drägert und Verwaltungsdirektor Rüdiger Rentzsch (v.l.). LupeSolaranlage auf dem Flachdach des Landeskirchenamts: Präses Nikolaus Schneider, Vizepräsident Christian Drägert und Verwaltungsdirektor Rüdiger Rentzsch (v.l.).

In den Gemeinden und Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche im Rheinland sieht es mit dem Engagement im Umweltschutz unterschiedlich aus. Viele Gemeindehäuser und Kirchen haben eine Solaranlage auf dem Dach, aber genaue Daten für die gesamte rheinische Kirche gibt es da nicht. „Wir sind im Rheinland. Da macht es jede Kirchengemeinde, wie sie es meint“, sagt Wolfram Walbrach, im Landeskirchenamt zuständig für den Umweltschutz.

Im Kirchenkreis Jülich hat jede Gemeinde eine Photovoltaik- oder eine Solaranlage. „Wir wollten nicht über fossile Energie meckern und sie gleichzeitig verwenden“, erklärt Hans Stenzel, Vorsitzender des Umweltausschusses im Kirchenkreis.

Solaranlagen gibt es im Kirchenkreis Wuppertal viele. Zusätzlich ist das Engagement des Kirchenkreise im Umweltschutz besonders auffällig: Mit einem roten und einem gelben Elektroauto flitzen der Superintendent und der Öffentlichkeitsreferent durch die Stadt. Das ist auch „missionarische Gelegenheit“, sagt Werner Jacken.

Im Kirchenkreis Altenkirchen sind Dr. Peter Müller und Bernhard Paul ehrenamtlich auf der Suche nach Umweltsünden. Sie inspizieren Kirchen und Gemeindehäuser und regen praktische Verbesserungen an. Zehn Prozent der Energie seien schon mit Verhaltensänderungen einzusparen, weiß Müller.

Gerade praktische Hilfe, „optimal und bezahlbar“, schätzt Dr. Markus Dröge, Superintendent des Kirchenkreises Koblenz, am Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel. Das ökumenische Umweltnetzwerk hat Ende April den Umweltpreis des Bistums Trier gewonnen.
 

 

 

 

Petra Anna Siebert / ekir.de /

 



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