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für den 18.08.2019

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16. Januar 2016 - Ausstellungsbesuch

Die Eröffnungsausstellungen des Zentrums für verfolgte Künste

Ende 2015 wurde in Solingen das bundesweit einmalige "Zentrum für verfolgte Künste" eröffnet. Der erste Ausstellungsbesuch der Evangelischen Erwachsenenbildung im Jahr 2016 führt darum nicht nach Köln oder Düsseldorf, sondern genau dorthin.

Das Kunstmuseum Solingen beherbergt das Zentrum für verfolgte Künste (Foto:© A.Savin, Wikimedia Commons). Das Kunstmuseum Solingen beherbergt das Zentrum für verfolgte Künste (Foto:© A.Savin, Wikimedia Commons).

Kunst ist nicht unpolitisch. Viele Künstler in den unterschiedlichen Diktaturen durften nicht ausstellen, nicht verkaufen oder nicht arbeiten. In einer neuen Art der Erinnerungskultur will das Zentrum für verfolgte Künste mit Ausstellungen, Publikationen ihre Geschichten dokumentieren und weitererzählen. Das Zentrum für verfolgte Künste am Kunstmuseum Solingen präsentiert zur Eröffnung drei Ausstellungen:

 

Spots of Light

„Spots of Light“ macht 45 Lebensschicksale von Frauen unter dem Terror der Nationalsozialisten sichtbar. Die bildgewaltige multimediale Ausstellung im Untergeschoss verdeutlicht das konzeptionelle Fundament des Zentrums: Trotz der Beschäftigung mit Kunst und Literatur steht immer der Mensch und seine individuelle Biografie im Mittelpunkt.

Niemand zeugt für den Zeugen

Kern der Ausstellung „Niemand zeugt für den Zeugen“ ist die Geschichte von drei Künstlern, die verdeutlicht, wie die Vergangenheit immer noch Gegenwart ist. Peter Kien, Yehuda Bacon und Sigalit Landau eint die Katastrophe des letzten Jahrhunderts, die Shoa, sie ist der Kern ihrer Kunst.

Zweite Generation

Originalzeichnungen der Grafic Novel „Zweite Generation“ des belgisch-israelischen Karikaturisten Michel Kichka bilden in der Literaturdauerausstellung die Klammer um die einzelnen Ausstellungsteile. Seine Zeichnungen sind Kunst und Literatur, autobiografische Schilderung eines Lebensschicksals wie auch eigenständige Kunstwerke.

  • Samstag, 16. Januar 2016
    Besuch der Eröffnungsausstellungen des Zentrums für verfolgte Künste
    Ort: Kunstmuseum Solingen- Zentrum für verfolgte Künste Wuppertaler Str. 160, 42653 Solingen-Gräfrath
    Kosten: 9,00 Euro (für Eintritt und Führung)
    Beginn 11.00 Uhr (Treffpunkt: 10.45 Uhr am Kunstmuseum Solingen)

    Anmeldung bitte unter gw.boehm@t-online.de!

Dieser Ausstellungsbesuch wird durchgeführt vom Evangelischen Kirchenkreis Solingen, Katholischen Bildungswerk Wuppertal/ Solingen/ Remscheid und in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Stadtverband Solingen).

 

 

04.01.2016



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