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für den 22.08.2019

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Zwischen Verbindlichkeit und Pluralität

Herbstsynode tagt in Ketzberg

Zu ihrer Herbsttagung tritt am 8. und 9. November 2013 die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen zusammen. Auf der Tagesordnung stehen das Spannungsfeld von Verbindlichkeit und Pluralität sowie innere Angelegenheiten des Kirchenkreises.

Die Synode bei der Arbeit. Die Synode bei der Arbeit.

Zu ihrer Herbsttagung tritt am 8. und 9. November 2013 die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Ketzberg, Tersteegenstr. 52, 42653 Solingen, zusammen. Auf der Tagesordnung stehen vor allem innere Angelegenheiten des Kirchenkreises. „Wir befinden uns mitten in einem großen organisatorischen Umbruch“, erläutert Superintendentin Dr. Ilka Werner. Die größte Herausforderung stellen zurzeit die Vorbereitungen für den Start eines gemeinsamen Verwaltungsamtes für den gesamten Kirchenkreis zum Jahresbeginn 2014 dar. Dort sollen auf Beschluss der Kreissynode zukünftig Personalverwaltung, Finanzbuchhaltung, Gebäudemanagement und Aufsicht für alle zehn Gemeinden des Kirchenkreises sowie für den Kirchenkreis konzentriert werden. Die Tagung wird hierzu weitere Beschlüsse fassen.

Ohne ein ausdrücklich theologisches Thema will die Synode aber nicht bleiben. Am Samstagmorgen steht ein synodales Gespräch über den evangelischen Umgang mit der Spannung zwischen Verbindlichkeit und Pluralität auf der Tagesordnung. Anlass ist die regelmäßig wiederkehrende Auseinandersetzung um die Bewahrung von Sonn- und Feiertagen. In einer pluralen Gesellschaft, so heißt es in der Erläuterung zur Tagesordnung, führe dieser Konflikt zu dem „grundlegenderen Thema, wie wir in der Freiheit von Christenmenschen mit Geboten umgehen können bzw. umgehen sollen“.

Nach neun Monaten im neuen Amt: erster Bericht von Superintendentin Dr. Ilka Werner vor den Synodalen. Nach neun Monaten im neuen Amt: erster Bericht von Superintendentin Dr. Ilka Werner vor den Synodalen.

Außerdem soll über die Einzelheiten für zukünftige Visitationen im Kirchenkreis sowie für die Wege zur Erarbeitung von gemeindeübergreifenden Personalkonzepten entschieden werden. Schließlich stehen der Haushalt für das Jahr 2014 und Nachwahlen in synodale Ausschüsse auf der Tagesordnung. Bereits am Freitagabend erwarten die 71 stimmberechtigten Mitglieder der Synode den ersten Bericht der neuen Superintendentin Dr. Ilka Werner sowie die Berichte aus synodalen Arbeitsgebieten wie dem Christlich-Islamischen Gespräch oder der Diakonie.

Die Synode beginnt am Freitag, 8. November 2013, um 18.00 Uhr mit einem Abendmahlsgottesdienst in der Evangelischen Kirche Ketzberg, den Pfarrerin Karin Ebbinghaus halten wird. Bei den anschließenden Beratungen im Gemeindehaus werden ab 19.30 Uhr zunächst die Berichte auf der Tagesordnung stehen. Am Samstag wird die Synode um 8.00 Uhr mit einer Andacht fortgesetzt. Danach wird Oberbürgermeister Norbert Feith ein Grußwort an die Synodalen richten.

Die Synodaltagung ist grundsätzlich öffentlich.

 

07.11.2013



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