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für den 08.12.2019

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Jesaja 58,11

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Kanzelabkündigung von Superintendentin Dr. Ilka Werner zum Jahreswechsel

„2017 zum Jahr des liebevollen Zusammenhalts machen“

 Das vergangene Jahr 2016 haben viele als Jahr der Unsicherheit oder der Angst erlebt. In ihrer Kanzelabkündigung zum Jahreswechsel appelliert Superintendentin Dr. Werner das neue Jahr 2017 zu einem Jahr der Liebe und der Hoffnung zu machen.

Für 2017 als ein „Jahr des liebevollen Zusammenhalts“ wirbt die Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Solingen, Dr. Ilka Werner, in ihrer aktuellen Kanzelabkündigung zum neuen Jahr und verweist dabei auf ein Zitat Jesu aus dem biblischen Johannesevangelium: „Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe(Johannesevangelium 15, 12)“. Viele stünden zum Jahreswechsel unter dem Eindruck des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt. „Die Sorge, dass die alltägliche Unsicherheit auch bei uns normal wird, treibt uns um“, beschreibt die Theologin ihre Wahrnehmung der gegenwärtigen Gefühlslage vieler Menschen.

Zu Weihnachten erinnerten sich Christinnen und Christen aber daran, dass Gott in diese unsichere Welt gekommen sei, um Liebe und Hoffnung zu den Menschen zu bringen. Diese Liebe fordere zum Handeln auf, zum Beispiel „indem wir nicht akzeptieren, dass pauschales Misstrauen gegen Fremde oder Muslime unser Handeln bestimmt“ oder „indem wir widersprechen, wenn Hass gegen Menschen gepredigt wird“. Stattdessen, so Werner, sei es wichtig, „uns gegenseitig Trost und Unterstützung zu schenken, über alle ethnischen und weltanschaulichen und sozialen Grenzen hinweg“.

Die Kanzelabkündigung der Solinger Superintendentin wird in vielen evangelischen Gottesdiensten Solingens zu Neujahr verlesen.

 

29.12.2016



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