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für den 18.08.2019

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Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland

Superintendentin Dr. Werner stellt rheinisches Magazin zum Reformationsjubiläum vor

In Bad Neuenahr tagt seit Sonntag (08.01.2017) die Landessynode 2017 der Evangelischen Kirche im Rheinland. Bei der Eröffnungspressekonferenz am Montag stellten Superintendentin Dr. Werner und Präses Manfred Rekowski ein Magazin zum Reformationsjahr vor.

Superintendentin Dr. Werner bei der zurückliegenden Landessynode 2016 (Foto: ekir.de). Superintendentin Dr. Werner bei der zurückliegenden Landessynode 2016 (Foto: ekir.de).

Die Tagung der Landessynode 2017 der Evangelischen Kirche im Rheinland hat am Sonntag (08.01.2017) mit einem ökumenisch geprägten Eröffnungsgottesdienst begonnen. Im Mittelpunkt der Tagung steht die Erinnerung an den Thesenanschlag Martin Luthers, dessen 500. Jahrestag in diesem Jahr gefeiert wird. Unter dem Jahresmotto „Ich bin vergnügt, erlöst, befreit“ will die Synode auch sichtbar machen, dass Reformation nicht nur Geschichte ist, sondern vor allem Gegenwarts- und Zukunftsaufgabe.

Eine besondere Aufgabe kommt in diesem Zusammenhang der Solinger Superintendentin Dr. Ilka Werner zu. Bei der soeben zu Ende gegangenen Auftaktpressekonferenz in Bad Neuenahr hat sie gemeinsam mit Präses Manfred Rekowski vorgestellt, wie die Anliegen der Reformation im Jubiläumsjahr an Menschen des 21. Jahrhunderts vermittelt werden sollen. Eine wichtige Funktion soll ein vom Ständigen Theologischen Ausschuss entwickeltes Magazin mit dem Titel „Reformation - Theologischer Impuls 2017“ übernehmen. „Wir wollen kurz und knackig die Hauptsachen des Glaubens vorstellen“, beschrieb Superintendentin Dr. Werner die Absicht der hochwertig gestalteten Veröffentlichung. Vier Hauptsachen hatte Martin Luther in seinen reformatorischen Schriften benannt: Jesus Christus, Gnade, Glaube, die Bibel. Entsprechend sind auch die Kapitel des Magazins überschrieben: „Jesus Christus - Gott will bei mir wohnen“, „Gnade - kommt mir entgegen“, „Glaube - tut mir gut“ und „Die Bibel - sagt mir was“.

Jeder Abschnitt enthält eine biblische Nacherzählung aus dem Lukasevangelium, einen knappen erläuternden Text in alltäglicher Sprache und jeweils fünf persönliche Stellungnahmen von Christen und Mitarbeitenden kirchlicher Arbeitsfelder. „Wir haben uns an der Form des Katechismus orientiert“, erläuterte die Solinger Superintendentin vor der Presse, „den sich jeder einfach in die Tasche stecken kann und der kurz und bündig erklärt, was evangelisch ist. Modern könnte man vielleicht sagen: eine Art Müsliriegel des Glaubens.“ Mit dem Magazin wurden auch vier Klappkarten vorgestellt, die zu jedem der vier Hauptsachen ein aussagekräftiges Motivfoto mit zwei erläuternden Texten kombiniert. Werner: „Die Karten können Pfarrerinnen oder Pfarrer zum Beispiel bei der Taufe an Patinnen und Paten überreichen oder an Konfis verteilen.“

Unter www.impuls.2017.ekir.de sind das Magazin und ergänzende Materialien abrufbar.

 

10.01.2017



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