Losung

für den 23.08.2019

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1.Chronik 29,11

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Sanierung des Dorper Kirchturms

Milchreis, Waffeln und Musik für den guten Zweck

Wer eine zünftige Bergische Kaffeetafel mag, kann am 2. März kräftig zulangen und gleichzeitig etwas Gutes für den Dorper Kirchturm tun. Die Dorper Kantorei lädt zum Benefiznachmittag mit Musik für das höchste Gebäude auf der Krahenhöhe.

Kaum wiederzuerkennen: die Dorper Kirche an der Schützenstraße mit eingerüstetem Turm. LupeKaum wiederzuerkennen: die Dorper Kirche an der Schützenstraße mit eingerüstetem Turm.

Waffeln, Rosinenstuten, Milchreis und Kaffee - wer eine zünftige Bergische Kaffeetafel mag, kann am 2. März kräftig zulangen und gleichzeitig etwas Gutes für den Dorper Kirchturm tun. Die Dorper Kantorei lädt zum Benefiznachmittag für das höchste Gebäude auf der Krahenhöhe und serviert gemeinsam mit dem Dorper Kinderchor zusätzlich zum leckeren Essen auch noch jede Menge Musik.

Die Bergische Kaffeetafel zugunsten der Turmsanierung ist Teil einer Reihe von Aktionen, mit denen die Dorper Gemeinde die notwendigen Sanierungsarbeiten für das 1914 eingeweihte Gotteshaus finanzieren will. Lange wurde nach der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts im Jahr 2007, bei dem das einsturzgefährdete Kirchenschiff aufwendig saniert und umgebaut wurde, geprüft, welche Arbeiten am Turm nötig und sinnvoll sind. Nun soll es endlich losgehen. Das Gerüst am Turm der Dorper Kirche an der Schützenstraße steht bereits. Sobald kein Frost mehr zu befürchten ist, sollen die erste Arbeiten beginnen. „Wir rechnen mit Baukosten von etwa 720.000 Euro“, sagt Gemeindepfarrer Joachim Römelt. Neben der Erneuerung von rund 3.000 Ziegelsteinen, stehen auch ein Anstrich der Schlagläden im Turm und der Blitzschutz auf dem Plan. Die Turmuhr muss für die Zeit der Sanierungsarbeiten abgebaut werden. Diese Arbeiten werden aber noch weitere Auswirkungen auf das Gemeindeleben haben, wie Pfarrer Römelt als Vorsitzender des Dorper Presbyteriums erklärt: „Während der Arbeiten am Turm kann es zu erheblicher Staubentwicklung kommen. Darum bleibt die Kirche zwar zu den Gottesdiensten geöffnet und zu Abendveranstaltungen wie Konzerten, Andachten und Ausstellungen wie gewohnt geöffnet, unter der Woche aber bleibt sie vormittags zu.“ Das Gemeindefrühstück am Montag finde deswegen bis auf weiteres in der Arche an der Eichenstraße statt. Auch werde es während dieser Zeit weniger Parkplätze an der Kirche geben. Die Fertigstellung der Turmsanierung ist für Oktober geplant. Doch auch für die Zeit danach stehen weitere Arbeit an: Am Gebäude seien noch mehr Putzarbeiten nötig, genauso wie die Sanierung der Stützmauer rund um das Gotteshaus.

Ermöglicht werden die Arbeiten größtenteils durch Spenden von Gemeindegliedern. Wie bereits bei den Arbeiten im Kirchraum wird auch die Turmsanierung durch die von der Gemeinde gemeinsam mit dem Ehepaar Beate und Thomas Busch ins Leben gerufene „Bürgerstiftung Dorper Kirche“ unter dem Dach der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz“ (DSD) in Bonn großzügig unterstützt. „Trotz dieser Zuwendungen und eines Anteils des Gemeinde bleibt eine Finanzierungslücke von rund 150.000 Euro“, rechnet Joachim Römelt. Ein Förderantrag über 50.000 Euro wurde an die DSD gestellt und steht vor der Entscheidung. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeiter der privaten Stiftung, die sich für den Erhalt bedrohter Baudenkmale aller Art einsetzt, die Gemeinde durch weitere Erfahrung und Expertise bei der notwendigen Finanzierung: „Wir haben einige Spenden- und Benefizaktionen beschlossen und auf den Weg gebracht“, sagt Nadine Smukal vom Stifter-Service der DSD. Neben der musikalischen Bergischen Kaffeetafel am 2. März 2019 ist bereits ein buntes Kultur-Festival am 12. Mai 2019 in der Kirche geplant. Wer sich noch für die Kaffeetafel anmelden möchte, sollte schnell sein: Noch bis zum 24. Februar kann man unter Tel.: 22 13 99 75 oder per Mail unter schlueter[at]evangelisch-dorp.de Plätze für Waffeln, Milchreis und Musik reservieren (10 Euro für Erwachsene, 5 Euro für Kinder).

 

20.02.2019



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