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Neubesetzung Solinger Superintendentenamt

Dr. Ilka Werner kandidiert zur Superintendentin

Am 10. November steht die Wahl für das Superintendentenamt auf der Tagesordnung der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen. Einzige Kandidatin ist die Neusser Pfarrerin Dr. Ilka Werner. Sie wird sich am Vorabend der Wahl den Synodalen vostellen.

Stellt sich auf der Synode am 9. und 10. November zur Wahl: Pfarrerin Dr. Ilka Werner (Foto: ekir.de) Stellt sich auf der Synode am 9. und 10. November zur Wahl: Pfarrerin Dr. Ilka Werner (Foto: ekir.de)

Der Nominierungsausschuss der Solinger Kreissynode schlägt die 48-jährige Theologin als einzige Kandidatin vor. „Die Bewerbung von Frau Dr. Werner war die einzige mit einer Persönlichkeit, die wir uns als mögliche neue Superintendentin für Solingen vorstellen können", erläutert Annegret Pallasch, stellvertretendes Mitglied des Kreissynodalvorstands und Vorsitzende des Ausschusses. In Gesprächen mit Bewerbern hatte der Nominierungsausschuss zuvor geprüft, wer für dieWahl als Kandidat infrage kommt. Dabei waren persönliches, theologisches und kirchenpolitisches Profil, Erfahrung in kirchlichen Leitungsgremien und Kompetenzen in der Führung von Mitarbeitenden wichtige Aspekte.

Am vergangenen Samstag (27. Oktober 2012) hatte die Kandidatin sich den Solinger Synodalen und der interessierten Öffentlichkeit bereits in einem Probegottesdienst in der Lutherkirche vorgestellt. In ihrer Predigt über einen Text des Propheten Jeremia (Jeremia 29: "Suchet der Stadt Bestes!"), bezeichnete sie den Auftrag Propheten als "Dienstanweisung für kirchliches Leitungspersonal". Es gehe darum, im Vertrauen auf Gottes Verheißung für das Wohl der Stadt und der Menschen, die in ihr leben, zu arbeiten und zu beten. "Wer für eine Stadt betet, muss sich auf die Realitäten in dieser Stadt einlassen."

Als Nächstes wird sich die Kandidatin auf der kommenden Tagung der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen am Abend des 9. November vorstellen. Die Wahl ist dann für den darauffolgenden späten Samstagvormittag geplant. Für die Wahl ins Superintendentenamt ist die absolute Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Synodalen erforderlich.

Die 48-jährige Theologin arbeitet seit vielen Jahren als Pfarrerin an einem Berufskolleg in Neuss. Seit 2008 ist sie dort außerdem Vorsitzende des Verbandes der evangelischen Kirchengemeinden. Für die Evangelische Kirche im Rheinland ist sie seit 2003 im Ständigen Theologischen Ausschuss aktiv, den sie seit 2009 als Vorsitzende leitet. Seit 2005 ist sie außerdem Mitglied der Landessynode. 1999 hat sie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal mit einer Doktorarbeit über die Theologen Calvin und Schleiermacher promoviert.

Der nächste Superintendent oder die nächste Superintendentin wird den Evangelischen Kirchenkreis Solingen im Hauptamt leiten. Das hatte die Synode auf ihrer letzten Tagung im Juni beschlossen und damit gleichzeitig festgelegt, das Wahlverfahren für Bewerberinnen und Bewerber aus der ganzen Landeskirche zu öffnen.

 

tf / 25.10.2012



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