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für den 09.12.2019

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Herbstsynode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen in Wald

Synode berät über Christsein in Zeiten des Dialogs

Die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen tritt am kommenden Wochenende in Wald zusammen. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Frage, wie Christen gegenüber Nicht- oder Andersgläubigen vom eigenen Glauben reden können.

71 stimmberechtigte Mitglieder hat die Solinger Synode. Das Präsidium bildet der Kreissynodalvorstand. 71 stimmberechtigte Mitglieder hat die Solinger Synode. Das Präsidium bildet der Kreissynodalvorstand.

Zu ihrer Herbsttagung tritt am 10. und 11. November 2017 die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Solingen im Evangelischen Gemeindezentrum Wald, Corinthstr.14,
42719 Solingen, zusammen.

Der theologische Schwerpunkt liegt in diesem Jahr bei dem Thema „Christ-Sein in Zeiten des Dialogs“. Angesichts einer Gesellschaft, in der die Zahl der Christen abnimmt, bekommt das Gespräch mit Menschen, die anders oder gar nicht an Gott glauben, eine immer größere Bedeutung. In Solingen hat das Christlich-Islamische Gespräch bereits eine lange Geschichte. Aber auch im Gespräch mit Gleichgültigen oder mit Atheisten ist es sinnvoll danach zu fragen, wie Christen vom eigenen Glauben so sprechen können, dass zumindest deutlich werden kann, was sie bewegt und trägt. Unter der Überschrift „Von dem reden, was man liebt. Das Bekenntnis zu Jesus Christus heute - auch im Dialog mit anderen Religionen“ hat darum eine Arbeitsgruppen mit dem Berufsschulpfarrer Jens Maßmann, dem Religionslehrer Björn Höroldt und Pfarrer in Ruhe Hans-Wilhelm Ermen einen Text erarbeitet, über den die 70 Synodalen am Freitagabend miteinander ins Gespräch kommen sollen.

Ebenfalls am Freitag steht der Bericht von Superintendentin Dr. Ilka Werner auf der Tagesordnung, in dem sie unter anderem eine Bilanz des Reformationsjahres in Solingen ziehen wird. Außerdem soll noch ein neues Mitglied für den KSV gewählt werden: Nach dem Wegzug von Pfarrer Hildebrand Proell stellen sich die Widderter Pfarrerin Kristina Ziegenbalg  und der Gräfrather Pfarrer Thomas Schorsch für die Nachfolge als erster stellvertretender Skriba zur Wahl.

Am Samstag stehen dann die alle zwei Jahre vorzulegenden Synodalberichte aus den Gemeinden sowie Finanzangelegenheiten wie die Haushalte des kommenden Jahres zur Beratung und Beschlussfassung an.

Die Synode beginnt am Freitag, 10. November 2017, um 18.00 Uhr mit einem Abendmahls-gottesdienst in der Walder Kirche, den Pfarrer Thomas Schorsch halten wird. Gegen 20.00 Uhr beginnen im Gemeindezentrum die Synodalberatungen mit dem Bericht der Superintendentin. Am Samstag, 11. November 2017, startet der zweite Synodentag um 8.30 Uhr mit einer Andacht. Danach wird Oberbürgermeister Tim Kurzbach ein Grußwort an die Synodalen richten. Die Synodaltagung ist grundsätzlich öffentlich.

 

08.11.2017



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