Losung

für den 25.08.2019

Was vom Hause Juda errettet und übrig geblieben ist, wird von Neuem nach unten Wurzeln schlagen und oben Frucht tragen.

2.Könige 19,30

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Umzug zum Jahreswechsel

Kircheneintrittsstelle zieht in die neue Stadtkirche

 Für Menschen, die in die Evangelische Kirche eintreten wollen, wird es eine neue Anlaufstelle geben: Die Kircheneintrittsstelle des Evangelischen Kirchenkreises Solingen zieht zum Jahreswechsel in die neu eröffnete Stadtkirche am Fronhof.

<strong>Neuer Standort für die Kircheneintrittsstelle: die neueröffnete Stadtkirche in der Innenstadt.</strong> Neuer Standort für die Kircheneintrittsstelle: die neueröffnete Stadtkirche in der Innenstadt.

Ihr erster Öffnungstag dort wird Freitag, der 2. Januar 2015, sein. Seit ihrer Eröffnung im Oktober 2008 war die Kircheneintrittsstelle neben der Walder Kirche untergebracht. „Der Umzug war schon lange vorgesehen“, erklärt Almut Hammerstaedt-Löhr, Pfarrerin an der Kircheneintrittsstelle, „in der neuen Stadtkirche mitten im Stadtzentrum wenige Schritte entfernt von den Einkaufsgeschäften von Hauptstraße, Hofgarten und Clemensgalerien sind wir mit unserem Angebot noch näher bei den Menschen.“

Die Kircheneintrittsstelle wird wie bisher dreimal in der Woche geöffnet sein. Zu den folgenden Zeiten wird Pfarrerin Hammerstaedt-Löhr dann regelmäßig anzutreffen sein: dienstags von 16.30-18.00 Uhr sowie mittwochs und freitags von 9.30-12.30 Uhr. Interessierte Menschen können sie dann über das Café Gloria finden. Aber auch außerhalb dieser Zeiten ist die Kircheneintrittsstelle erreichbar: über das Kircheneintrittstelefon: 02 12 / 6 42 68 28 oder per Mail: kircheneintritt@evangelische-kirche-solingen.de.

In der Kircheneintrittsstelle ist eine Aufnahme in die Evangelische Kirche unkompliziert möglich. Voraussetzung: Interessenten müssen in ihrem Leben als Baby oder später bereits getauft worden sein und dürfen aktuell keiner Konfession mehr angehören. Die Taufe ist in der Evangelischen wie in allen christlichen Kirchen Voraussetzung für die Mitgliedschaft, sie wird aber durch einen Kirchenaustritt nicht ungültig. Nach einem oder mehreren Gesprächen kann Pfarrerin Hammerstaedt-Löhr die Aufnahme vollziehen. Die Kircheneintrittsstelle leitet dann die nötigen Unterlagen weiter, damit die zuständige Wohnsitzgemeinde über das neue Mitglied informiert wird. Damit alles reibungslos gehen kann, sollten Menschen, die in die Kirche eintreten möchten, sich persönlich ausweisen können. Wenn möglich, sollten auch die Taufurkunde oder eine Bescheinigung über Taufdatum und –ort sowie die Austrittsbescheinigung vom Amtsgericht mitgebracht werden. Falls von diesen Unterlagen etwas verloren gegangen ist, kann man stattdessen auch eine schriftliche Versicherung abgeben. Ein Kircheneintritt ist übrigens nicht nur in den Kircheneintrittsstellen möglich, die es wie in Solingen in vielen Städten gibt, sondern kann in Solingen wie deutschlandweit in jedem evangelischen Pfarramt erfolgen. Die Gemeindezugehörigkeit hängt in der Regel aber vom Hauptwohnsitz ab.

Der Kircheneintritt kostet keine Gebühr. Aber Kirchenmitglieder tragen dazu bei, dass ihre Kirche Gottesdienste feiern, Menschen seelsorglich begleiten, Flüchtlinge und Hilfsbedürftige beraten und unterstützen, Angebote für Familien, Jugendliche und Kinder, für alte Menschen sowie für musikalisch oder kulturell interessierte Menschen bereithalten kann. Dafür haben Kirchenmitglieder Anspruch auf kirchliche Amtshandlungen wie Trauung oder Bestattung sowie auf Mitwirkung und Mitentscheidung in ihrer Kirchengemeinde. Wer Lohnsteuer oder Einkommensteuer zahlt, muss als Kirchenmitglied auch Kirchensteuer bezahlen. Diese beträgt neun Prozent der Lohn- oder Einkommensteuer und kann als Sonderausgabe beim Finanzamt steuermindernd geltend gemacht werden. Nichtverdienende Ehepartner zahlen gegebenenfalls ein besonderes Kirchgeld in deutlich geringerer Höhe.

 

30.12.2014



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