Losung

für den 23.01.2021

So spricht der HERR: 

Es soll meine Freude sein, ihnen Gutes zu tun.

Jeremia 32,41

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Service

Patenamt

Begleiter in den Glauben

Patinnen und Paten sollen den Täufling auf seinem Weg ins Leben und in den christlichen Glauben begleiten.

Wer Patin oder Pate wird, übernimmt also Verantwortung. Die Paten versprechen bei der Taufe, dafür Sorge zu tragen, dass ihr Patenkind den christlichen Glauben kennen lernt. Die Paten werden in der Regel von den Eltern ausgewählt. Das Patenamt kann übernehmen, wer in der Evangelischen Kirche getauft, konfirmiert und Mitglied ist. Auch Mitglieder anderer christlicher Kirchen, die der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen“ angehören, können das Patenamt in der Evangelischen Kirche übernehmen. Da zum christlichen Glauben auch die Zugehörigkeit zu einer christlichen Gemeinschaft gehört, ist jemand, der aus der Kirche ausgetreten ist, nicht zum Patenamt befähigt.

In der Evangelischen Kirche im Rheinland können zusätzliche Patinnen und Paten in Ausnahmefällen auch nach der Taufe nach benannt werden. Voraussetzung ist allerdings ein wichtiger Grund. Ein solcher Grund kann vorliegen, wenn eine Patin oder ein Pate verstorben ist oder wenn eine Patin oder ein Pate auf Grund eines tief greifenden Zerwürfnisses seine Aufgaben nicht mehr wahrnimmt. Im Gespräch mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer muss geklärt werden, ob ein „wichtiger Grund“ vorliegt. Das Patenversprechen der zusätzlichen Patinnen und Paten wird dann im Gottesdienst abgelegt.

Viele Eltern verbinden mit der Patenschaft den Wunsch, dass die Patin, der Pate im Falle ihres Todes für die minderjährigen Kinder sorgt. Das Patenamt beinhaltet allerdings solche juristischen Rechte oder Pflichten nicht.

Thomas Förster / 13.12.2007



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