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für den 26.01.2020

Du herrschest über das ungestüme Meer, du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben.

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Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis

Mehr gemeinsame Gottesdienste

Ein neues Gottesdienstkonzept wurde auf der Gemeindeversammlung am 23. Juni 2013 vorgestellt. In Zukunft feiert die Gemeinde Trinitatis in der Regel gemeinsam. Getrennte Gottesdienste gibt es nur dann, wenn es sinnvoll oder notwendig ist.

Welche Gottesdienste müssen wir in Trinitatis unbedingt getrennt feiern? Das ist die neue Leitfrage für unsere Gottesdienstplanung. Alle anderen Sonntagsgottesdienste werden nur noch an einem Standort stattfinden, entweder in der Jesus-Christus-Kirche oder in der Kirche Am See. Auf diese Weise bleiben beide Standorte vorerst erhalten.

Insgesamt 89 Gottesdienste an Sonn-und Feiertagen werden wir auf diese Weise im Jahr 2014 feiern: mal getrennt, mal gemeinsam am eigenen Ort, mal darf man sich einladen lassen in den anderen Gemeindebereich. Mindestens zwei, oft aber drei oder mehr Gottesdienste im Monat finden nach wie vor am vertrauten Ort statt. Aber: Wer den Gottesdienst besucht, muss künftig einen Blick auf den Gottesdienstplan am Ende dieses Gemeindebriefs werfen.

Noch funktioniert das Team. 3 Pfarrer und 1 Pfarrerin teilen sich 2,76 Pfarrstellen. Aber die nächste frei werdende Pfarrstelle wird nicht wieder besetzt werden können. Foto: picturepeople Noch funktioniert das Team. 3 Pfarrer und 1 Pfarrerin teilen sich 2,76 Pfarrstellen. Aber die nächste frei werdende Pfarrstelle wird nicht wieder besetzt werden können. Foto: picturepeople

Das neue Konzept ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer Gemeinde, die künftig nur noch 2 Pfarrstellen haben wird. Auf diese Weise werden jetzt schon Kräfte effektiver genutzt und Höhepunkte im Gemeindeleben gesetzt. Der hohe Standard bleibt in Zukunft erhalten, der schon bisher aus den außergewöhnlich hohen Besucherzahlen an beiden Gottesdienstorten spricht. Derzeit besuchen jeden Sonntag im Durchschnitt 311 Menschen die beiden Gottesdienststätten der Gemeinde. Ob wir dann in Zukunft niemanden verlieren, der nicht so beweglich ist, wurde gefragt. Spontan gab es Angebote zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Die Taxis fahren nach wie vor für ältere und gehbehinderte Menschen. Und schließlich: Beweglichkeit liegt selten an den Beinen, sondern beginnt im Kopf, war ein Votum.

Manche Fragen werden im Detail noch zu klären sein. Die wechselnden Uhrzeiten wurden als ungünstig empfunden, für den Kindergottesdienst ist ein verlässliches Modell zu entwickeln. Aber vom Herbst an wird das neue Konzept umgesetzt, das in den letzten Jahren bereits in den Sommerferien erfolgreich erprobt wurde.

Zur weiteren Begründung heißt es im Beschluss des Presbyteriums dazu: „Der Gottesdienst am Sonntagmorgen ist Mitte und Treffpunkt der Gemeinde. Er ist Ausgangs- und Zielpunkt aller Gemeindearbeit. Hier konzentriert sie sich, von hier strahlt alles zurück in die Gemeindearbeit". Mit diesem Satz beginnt die Gemeindekonzeption aus dem Jahr 2007. Zu einer wirklichen Mitte wird nur der gemeinsam erlebte Gottesdienst, der die Menschen aus den beiden Gemeindebereichen zusammenwachsen lässt zu einer Gemeinde, in deren Mittelpunkt der Gottesdienst steht. Dieser Weg des gemeinsamen Erlebens, Feierns, Hörens, Singens und Betens wird mit dem neuen Konzept weiter ausgebaut.

Den aktuellen Gottesdienstplan finden Sie im Menüpunkt Termine und im aktuellen Gemeindebrief.

 

 

Rolf Robert Heringer, Dirk Sawatzki / 10.07.2013



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