Losung

für den 21.09.2020

Ich liege gefangen und kann nicht heraus, mein Auge vergeht vor Elend. HERR, ich rufe zu dir täglich.

Psalm 88,9-10

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Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis

Wir bauen um!

Der zweite Bauabschnitt in der Jesus-Christus-Kirche hat begonnen. Mit dem Erntedankgottesdienst Anfang Oktober ist die Wiederindienstnahme der Kirche geplant.

So ähnlich soll die Kirche nach dem Umbau aussehen. Entwurf: Kastner Pichler Architekten LupeSo ähnlich soll die Kirche nach dem Umbau aussehen. Entwurf: Kastner Pichler Architekten

Seit Pfingsten ist die Kirche in Buchholz geschlossen. In dieser Zeit wird der zweite Bauabschnitt umgesetzt, der folgende Maßnahmen umfasst:

  • Das Farbkonzept für Holzfußboden, Stühle und Wandverkleidungen nimmt in einem etwas helleren Ton den Farbton des Steinfußbodens auf und fungiert damit als „Erde“ gegenüber dem „Himmel“ des Farbkonzeptes der Decke und der Leuchten.
  • Die Abtrennung unter den Emporen erfolgt so, dass ein unterer Anteil bei geöffneter Anordnung der Trennwände als Brüstung stehen bleibt. Dies sorgt einerseits für mehr Sicherheit, weil damit die entstehende Stolperkante verdeckt wird, und wirkt andererseits wie ein „Seiten-Schiff“.
  • Die Bestuhlung wird alles in allem flexibler. Geplant ist eine Grund-Bestuhlung mit ca. 160 gepolsterten Stühlen im Innenraum in Kombination mit ca. 50 ungepolsterten Stühlen auf der Besucher-Empore. Ergänzt werden diese Stühle in der Grund-Aufstellung durch ca. 10 Tische mit je 6 Stühlen. Für den Fall, dass mehr Sitzplätze benötigt werden, können noch einmal ca. 200 Stühle im Innenraum dazu gestellt werden. Bei Nutzung der Flächen unter den dann geöffneten Emporen stehen insgesamt ca. 540 Stühle zur Verfügung.
  • Dass „nur“ 160 gepolsterte Stühle aufgestellt werden, hat mit den akustischen / Schall reflektierenden Eigenschaften der Polster zu tun. Je weniger gepolsterte Stühle umso besser die Akustik. Dieser Effekt spielt aber nur eine Rolle, wenn der Stuhl unbesetzt ist. Damit stehen dann für einen „gut besuchten“ Gottesdienst ausreichend gepolsterte Stühle zur Verfügung ohne, dass leere gepolsterte Stühle die Akustik stark einschränken.
  • Das Beleuchtungskonzept wird ergänzt durch veränderte Wandleuchten unter und über den Emporen sowie zusätzliche Deckenleuchten unter den Emporen.
  • Gleichzeitig suchen wir noch nach einer Idee für eine dauerhafte Projektionsfläche als Ersatz für die immer wieder auf- und abzubauende Leinwand.

Laut Plan des Architekten sollen am 28. September die Stühle aufgestellt werden. Um noch etwas „Luft“ für Unerwartetes zu haben, hat das Presbyterium beschlossen, die Wiederinbetriebnahme passend zum Erntedankfest am 7. Oktober mit einem gemeinsamen Gottesdienst zu feiern.


 

 

Ralf Drückes / 10.07.2018



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